Homöopathie für Flüchtlinge in Deutschland


Angesichts der beispiellosen Zahl der Geflüchteten, der wir uns in Deutschland gegenwärtig gegenübersehen – immerhin dem größte Flüchtlingsaufkommen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, haben sich HOG
Homöopathen ohne Grenzen  und Homöopathie in Aktion (HiA) zusammengetan: Sie bieten in einem neuen gemeinsamen Projekt Geflüchteten, die oft schwer traumatisiert in Deutschland ankommen, homöopathische Hilfe an.

Unter dem Motto: Homöopathie für Flüchtlinge in Deutschland haben sich auch hier in Nürnberg Homöopathie-praktizierende Kollegen und Kolleginnen zusammengeschlossen, um ehrenamtlich Flüchtlingen ihre Hilfe anbieten zu könnnen.

Traumatisierende Erfahrungen auf der Flucht und rund um das Ankommen bilden häufig den Hintergrund für körperliche und seelische Beschwerden. Ergänzend zur medizinischen Grundversorgung, die die Flüchtlinge in Deutschland erhalten, kann hier die Homöopathie stabilisierend eingesetzt werden.

In Zusammenarbeit mit den Mitarbeiter/innen der Einrichtungen, mit ehrenamtlichen Unterstützer/innen, mit Dolmetscher/innen und den Geflüchteten wird über ein traumasensitives Anamnesegespräch versucht, die Gesamtsituation zu erfassen und möglichst ganzheitlich zu behandeln. Hierbei ist es egal, ob es sich um körperliche oder seelische Beschwerden handelt.

Die Behandlung für Flüchtlinge findet kostenfrei oder zu einem Sozialsatz statt.

Die Behandler/innen und Dolmetscher/innen unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht.

Wenn Sie selber betroffen sind und Interesse an einer homöopathischen Behandlung haben, oder eine Person kennen, die Hilfe braucht, melden Sie sich!

Für die Nürnberger Region ist meine Kollegin Anne Blomeyer Ansprechpartnerin.
Es gibt auch eine Therapeut/innenliste, die ich weiter vermitteln kann: Liste als pdf

Einzelne Behandlungen sind auch bei mir möglich. Kontakt

Infos zu anderen Regionen vermittelt Regina Mössner (HiA).

Wenn Sie dieses Projekt unterstützen wollen, freuen wir uns sehr über Spenden:


Ein Beispiel: In Hamburg arbeiten seit mehreren Jahren Kolleginnen im "Lampedusa-Projekt". Hierzu gibt's ein Youtube-Filmchen.