eigene Veranstaltungen

Mein Angebot richtet sich explizit an Frauen, wenn nicht anders ausgeschrieben.

Klimastreik am 20.9.

Globaler Klimastreik am 20. September - auch in Nürnberg.

fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Die Frauen vom Frauenheilenetz werden auch präsent sein:

Als Frauen, Mütter, Großmütter, Heilerinnen
haben wir eine Verantwortung
für diese Welt und alle ihre Wesen.

Es dürfen sich gerne viele anschließen - Frauen, wie Männer und alle anderen!

Mehr Infos bei mir. Kontakt

 

Ein Aufruf aus der Süddeutschen dazu:

Klimastreik 2:Zeitenwende

Eine notwendige Antwort kompetenter Erwachsener, die sich mit der Bewegung der Kinder solidarisch erklären.

Am Freitag, 20. September, werden wir auf Bitte der jungen Menschen, die rund um die Welt Schulstreiks organisieren, unsere Arbeitsplätze und Wohnungen verlassen, um einen Tag lang Maßnahmen gegen den Klimawandel zu fordern, die große, existenzielle Bedrohung der gesamten Menschheit. Es wird ein eintägiger Klima-Streik sein und der Auftakt zu einer Woche mit Klima-Aktionen auf der ganzen Welt. Wir hoffen, damit eine Zeitenwende einzuleiten. Und wir hoffen, dass sich uns viele Menschen anschließen und ihre Büros, Bauernhöfe und Fabriken verlassen; dass Politiker ihren Wahlkampf unterbrechen und Fußballstars ihre Spiele; dass sich Schauspieler abschminken und Lehrer ihre Kreide niederlegen; dass Köche ihre Restaurants schließen und für die Protestierenden kochen; und dass Rentner ihren Alltagstrott unterbrechen. Damit unsere führenden Politiker endlich diese Botschaft hören: Jeden einzelnen Tag verursacht unser Lebensstil eine ökologische Krise, die eine gesunde, sichere Zukunft auf unserem Planeten unmöglich macht.

Wir sind uns wohl bewusst, dass dieser Streik und die internationale Klima-Aktions-Woche alleine am Lauf der Dinge nichts ändern wird. Die gute Nachricht ist, dass uns die Technologien zur Verfügung stehen, die wir brauchen - der Preis eines Solarpanels ist in den letzten zehn Jahren um 90 Prozent gefallen. Und wir wissen, durch welche politischen Maßnahmen sie wirksam werden: Überall auf dem Planeten sind Formen eines Green New Deal vorgeschlagen worden, Gesetze, die rasch fossile Energiequellen durch Energie aus Sonne und Wind ersetzen würden und dabei für gute Jobs sorgen, die lokale Wirtschaft stabilisieren und die langfristige Gesundheit von Kommunen unterstützen würden, die weithin vernachlässigt worden sind. Wir grüßen die Leute - viele von ihnen sind jung - die hart daran arbeiten, diese Maßnahmen gegen den hartnäckigen Widerstand der Industrie fossiler Brennstoffe durchzubringen.

Dieser globale Aktionstag soll diese Leute unterstützen. Wir hoffen, dass Gruppen aus allen Bereichen des Umweltschutzes, des Gesundheitswesens, der Sozial- und Entwicklungshilfe sich anschließen werden. Aber unsere größte Hoffnung ist, einfach zu zeigen, dass die, die etwas gegen diese Krise tun, und die, die schon jetzt am härtesten davon betroffen sind, von Millionen Menschen unterstützt werden, an denen das wachsende Grauen über unsere ökologische Misere nagt, die sich aber bisher eher im Hintergrund gehalten haben. Es könnte ein paar Anläufe brauchen, um diese Mengen auf die Straße zu bringen, aber wir haben nicht viel Zeit. Unser Fenster für wirksamen Klimaschutz schließt sich schnell.

Wir wissen, dass nicht jeder teilnehmen kann - auf einem Planeten, der von eklatanter Ungleichheit geprägt ist, kommen viele ohne den Lohn eines Tages buchstäblich nicht über die Runden, oder sie haben Chefs, die sie entlassen würden, sollten sie es wagen zu streiken. Andere Jobs lassen sich schlicht nicht unterbrechen: Notärzte sollten sich weiterhin ihren Aufgaben widmen. Aber viele von uns können ihre täglichen Routinen für 24 Stunden unterbrechen und sich trotzdem darauf verlassen, dass diese noch da sind, wenn sie zurückkehren. Wir hoffen, dass einige Menschen den Tag dem Protest widmen: gegen neue Pipelines oder die Banken, die sie finanzieren; gegen Ölkonzerne und die Politiker, die deren Lügen weiterverbreiten. Wir hoffen, dass andere den Tag damit verbringen, die Wände am Nachbarhaus zu isolieren oder Radwege zu bauen. Wir hoffen, dass jeder zumindest ein paar Minuten im Stadtpark verbringt oder auf einem Feld oder auf dem Dach seines Hauses, um sich einfach in die Schönheit der Welt zu versenken, die zu beschützen unser Privileg ist.

Es liegt auf der Hand, dass wir viel verlangen: Ein Tag im Leben der Welt ist eine große Sache, und wir alle haben uns an unsere Routinen gewöhnt. Aber wir wollen uns nicht damit abfinden, dass die ganze Verantwortung auf den Schultern von Schulkindern lastet - sie brauchen unsere Unterstützung. Und der Schlüssel scheint darin zu liegen, unsere gewohnten Abläufe zu unterbrechen - es sind diese Routinen, die uns ermatten, der Umstand, dass wir jeden Morgen aufstehen und ziemlich genau dasselbe tun wie am Tag zuvor, sogar noch im Angesicht einer anhebenden Krise.

Wir sind die Menschen, die zufällig in einem historischen Moment leben, in dem unsere Entscheidungen die Zukunft noch auf Zehntausende Jahre hin beeinflussen: wie hoch die Meeresspiegel ansteigen, wie weit sich die Wüste ausbreitet, wie schnell die Wälder abbrennen. Ein Teil unseres Wirkens muss darin bestehen, die Zukunft zu bewahren.

Bill McKibben, Autor, Pädagoge, Umweltschützer und Gründer von 350.org (USA), Christiana Figueres, ehemalige Geschäftsführerin der Klimarahmenkonvention der UN (Costa Rica), Naomi Klein, Journalistin (Kanada), Mark Ruffalo, Schauspieler (USA), Michael Mann, Klimaforscher und Geophysiker (USA), Margaret Atwood, Schriftstellerin (Kanada), Noam Chomsky, Sprachwissenschaftler, Philosoph, Kognitionswissenschaftler, Historiker, politischer Aktivist und Sozialkritiker (USA), Nancy Fraser, kritische Theoretikerin, Feministin, Professorin für Sozialwissenschaften und Philosophie (USA), Vandana Shiva, Wissenschaftlerin, Umweltaktivistin (Indien), Bruno Latour, Philosophieprofessor (Frankreich), Nnimmo Bassey, Health of Mother Earth Foundation (Nigeria), Rebecca Solnit, Schriftstellerin (USA), Farhana Yamin, Internationale Rechtsanwältin und Koordinatorin des politischen Teams von Extinction Rebellion (Großbritannien), Patrick Bond, Ehrenprofessor für politische Ökonomie an der Witwatersrand-Universität Johannesburg (Südafrika), Gina McCarthy, Expertin für Umweltgesundheit und Luftqualität, ehemalige Leiterin der Umweltschutzbehörde (USA), Rev. Lennox Yearwood, Präsident des Hip Hop Caucus (USA), Valérie Cabanes, Schriftstellerin und Juristin (Frankreich), Annie Leonard, Geschäftsführerin von Greenpeace (USA), Aurélie Trouvé, Ökonomin, Attac France (Frankreich), John Holloway, Soziologe und Philosoph (Irland), Tadzio Müller, Klimagerechtigkeitsaktivist (Deutschland), Geneviève Azam, Ökonomin, Attac France (Frankreich), Anne Poelina, Traditionsverwalterin aus der Mardoowarra am unteren Fitzroy River, (Australien), Craig Challen, ehemaliger Australier des Jahres, Höhlenforscher, Tierarzt (Australien), Tim Flannery, Klimaforscher (Australien), Lesley Hughes, Klimaforscherin, Direktorin des WWF (Australien), John Hewson, ehemaliger Parteivorsitzender der Liberalen Partei und Ökonom (Australien), Chris Taylor, Komiker (Australien), Tom Ballard, Komiker (Australien), Thomas Coutrot, Ökonom, Attac France (Frankreich), Maxime Combes, Ökonom, Attac France (Frankreich), Nicola Bullard, Klimagerechtigkeitsaktivistin (Frankreich/Australien), Heather McGhee, Seniorchefin und ehemalige Präsidentin der Denkfabrik Demos (USA), Rachel Carmona, Geschäftsführerin des Women's March (USA), Moema Miranda, Umweltaktivistin (Brasilien), Tomás Insua, Geschäftsführer der Globalen Katholischen Klimabewegung (Argentinien).

 

Foto: GLS-Bank

Ressourcen-Sonntag-Vormittage

Zeit für die Seele, Achtsamkeit für den Körper

Ein Sonntag Vormittag für dich, zum Innehalten, Spüren und Kraft schöpfen, einen spirituellen Raum in sich zu öffnen. Und gemeinsam mit anderen die Lebendigkeit und das Leben würdigen.

Jeder Termin ist einem besonderen Thema gewidmet, das sich am Jahreskreis orientiert.

Wir arbeiten mit verschiedenen Meditationsformen, Körper- und Resilienzübungen, Visualisierungen und kreativen Gestaltungselementen.

Je stiller wir sind,
umso mehr hören wir.
Je langsamer wir leben,
umso mehr Zeit haben wir.
Je mehr Liebe wir verschenken,
Umso reicher ist unser Herz.

Jochen Mariss

Termine 2019:

  • 6. Oktober: Seelenraum
  • 10. November: verbunden mit der Ahnin
  • 8. Dezember: Stille

Termine 2020:

  • 12. Januar: Den Schritt ins Neue wagen
  • 16. Februar: "Wintergeister" austreiben
  • 8. März: Würdigung von uns Frauen
  • 19. April: Begegnung mit der grünen Tara

Zeiten: Wir beginnen jeweils um 10:30 Uhr und enden gegen 12:30 Uhr.

Anmeldung: Gudrun Barwig
Kosten: 20 € +/- nach Selbsteinschätzung

Bild: Lady Bird, 3500 BC, Brooklyn Museum of Art

Seelenraum

ein Ressourcen-Sonntag-Vormittag

Kehre zurück ins Land deiner Seele
kehre zurück, kehre zurück...

Arunga Heiden

Sich auf sich selbst beziehen - im eigenen Körper zu Hause sein - die Verbindung zu den Elementen, zum Oben und Unten, die Anbindung zur Welt spüren - im Hier und in mir geborgen sein.

Wir arbeiten mit Achtsamkeitsübungen & Körperwahrnehmung - und lassen Körper und Seele durch Klang berühren.

Termin: 6.10.2019 | 10:30 Uhr bis ca. 12:30 Uhr.
Anmeldung: Gudrun Barwig
Kosten: 20 € +/- nach Selbsteinschätzung
Ort: Praxis Frauenweise

Foto: Pixabay

Wandern zu Kraftplätzen - Tanzen zwischen Himmel und Erde

Im Pilgerinnenschritt zu heiligen Orten gehen, verweilen, tanzen, sein ....

Schon immer gab es Plätze in der Natur, von denen eine besondere (Anziehungs-) Kraft ausging. Orte, die für spirituelle Zwecke, Heilungswünsche oder einfach nur zum Gebet aufgesucht wurden.

Ursprünglich wurde in besonderen Landschaftsformen (Höhlen, Quellen, Bäumen, Tafelbergen) der weibliche Ausdruck von Mutter Erde verehrt. Es gab Schoßquellen und Busenberge, Höhleneingänge als Eintrittspforten in den Bauch von Mutter Erde.

An vielen dieser besonderen Plätze wurden im Lauf der Zeit Tempel/ Kapellen/ Kirchen/ Klöster erbaut. Weiterhin heilige Orte, allerdings mit einer neuer Ausrichtung. Das Mutter-Erde-Prinzip ist in den Hintergrund gerückt, manchmal auch gar nicht mehr spürbar.

Diese alten Orte wieder neu entdecken und gemeinschaftlich begehen, ist eine sehr stärkende Form der Ressourcenarbeit. Hier können wir uns anbinden, neue Energien tanken - und gleichzeitig den alten Plätzen unsere Würdigung entgegen bringen, Frauengemeinschaft erfahren.

So lade ich zu zwei Pilgerinnenreisen hier in der Region ein, mit Kreistanzanleitung durch die Tanzpädagogin Regina Matz.

...und hören nicht auf zu wandern, bis wir verwandelt sind.... Marie-Luise Kaschnitz

Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051

Foto: Pilgerinnen in einem Kloster in Tibet; Fotografin: Monika Neumann

Seelengesang

Wir begrüßen die Abenddämmerung

Evening breeze – spirit song
sings to me when the day is done.
Mother earth awakens me
with the heartbeat of the sea.

 

Abendhauch – Seelengesang.
Singt für mich, wenn der Tag vorüber ist.
Mutter Erde erweckt mich
mit dem Herzschlag des Meeres.

 

In der blauen Zeit, in der Stunde der Abenddämmerung, nehmen wir die Balance zwischen Hell und Dunkel, dem Außen und dem Innen am deutlichsten wahr. Es ist die Ahnung vom bevorstehenden Herbst und der kommenden Dunkelheit. Die Seelenräume öffnen sich....

Ein Wander- und Tanzausflug, zusammen mit der Tanzpädagogin und Kreistanzfrau Regina Matz, zum Walberla, einem alten Kraftplatz am Eingang der Fränkischen Schweiz.

Achtsam der inneren Stimme lauschen, schweigend gehen, von den Tönen getragen sein, im Tanz die Seele fliegen lassen.

Termin: 12.10.2019, 16°° Uhr (2-3 Stunden)
Ort: Walberla, Fränkische Schweiz
Treffpunkt: Wanderparkplatz in Schlaifhausen (bei Forchheim)
Kosten: 30 €
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051 oder Regina Matz | 0911-2529703

Verbunden mit den Ahnen

ein Ressourcen-Sonntag-Vormittag

 

Wir verbinden uns mit den Ahnen
die uns stützen und Hilfreiches sagen,
Sie sind Grenzgänger durch alle Zeiten,
lehren uns, Herz und Seele zu weiten,
stehen stärkend in unserem Rücken,
helfen Ängste zu überbrücken.

Arunga Heiden

 

Nebelschwaden ziehen über's Land.... Blätter fallen.... Erde liegt brach.... die Nacht beginnt .....

Zu Halloween öffnen sich die Himmelsschleier – und wir können in Kontakt zu unseren Ahnen und Ahninnen treten. Auf ihre Stimmen lauschen – die innere Ahnung spüren – die Vision für's nächste Jahr schon er-ahnen.

Aber vor allem liegt in der Verbindung zu den AhnInnen unsere Wurzelkraft – unser Halt – unsere Standfestigkeit – unser getragen-Sein – unser Ur-Vertrauen – unsere Eigenmacht.

 

Bring ein schwarzes Tuch/ Schal/ Umhang mit und ein Symbol für deine AhnInnen mit, das dir geeignet erscheint, für den Ahnplatz, den wir gestalten werden.

 

Termin: 10.11.2019 | 10:30 Uhr bis ca. 12:30 Uhr.
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051
Kosten: 20 € +/- nach Selbsteinschätzung
Ort: Praxis Frauenweise

 

Magisches Räucherwerk für die dunkle Zeit

Es sind uralte Schutzkräuter, wie Artemisia, Salbei und Wacholder, die in der dunklen Zeit zwischen Allerheiligen/ Halloween (1.11.) und dem Ende der Rauhnächte/ Drei-König (6.1.) angewendet werden. Ursprünglich um das Vieh im Stall, Familie und das Haus zu schützen – heute für einen bewussten Umgang mit den eigenen Ressourcen und Grenzen in dieser speziellen, dichten Zeit.

Es sind die kürzesten Tage im Jahr, die längsten Nächte.
Unsere Aufmerksamkeit richtet sich nach innen – wir stehen stark im Kontakt mit unseren Ahn/innen, mit Mutter Erde, der inneren Heilerin, der alten Weisen. Wir bereiten uns bewusst auf Wintersonnwend vor, öffnen unsere Sinne für die heiligen Nächte, die Rauhnächte.

Über Meditation, Kerzenlicht, Mantrasingen und Erdungsübungen stimmen wir uns auf diese Zeitqualität ein. Jede kann sich ihre eigene Schutz-Räuchermischung herstellen. Bitte einen Mörser, eine Aufbewahrungsdose und gerne auch persönliche Kraft- und Schutzkräuter/ -harze mitbringen. Eine Auswahl wird auch hier zur Verfügung stehen.

Termin: 24.11.19 | 18°°- 21°° Uhr
Kosten: 30 €
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051

Kraft in der Stille finden

ein Ressourcen-Sonntag-Vormittag

In dieser Schönheit werd‘ ich still,
wo alles Denken enden will,
wo tiefe Kraft strömt in mich ein,
voll Dank und Liebe will ich sein.

ARUNGA HEIDEN


Die Tage werden kürzer, die Nächte länger.
Die Natur hält ihren Winterschlaf.
Der eigene Körper verlangt nach Rückzug, Wärme, Geborgenheit, Langsamkeit.

Einen Moment inne halten. In die Stille gehen. Das Herz weit werden lassen. Sich auf das Fest des Friedens und die Wiedergeburt des Lichtes einstimmen.

Der Hektik der Vorweihnachtszeit entfliehen.
Die eigenen Ressourcen stärken.

Wir werden mit Stille, Licht und Klang arbeiten

Termin: 8.12.2019 | 10:30 Uhr bis ca. 12:30 Uhr.
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051
Kosten: 20 € +/- nach Selbsteinschätzung
Ort: Praxis Frauenweise

Die Rhythmen der Erde im Jahreskreis erleben

Eine Frau tanzt am Wasser entlang

bemalt von einem Traum

in ihren Augen verbirgt sich das Meer,

in ihrem Haar hängt Farn und Moos,

Sonnenlicht bricht sich im Wasser,

bemalt ihre Hände mit Regenbögen.

Schattenmuster auf silbrigem Leib,

alles verschwimmt, im Wasser versinkt,

sehe mein Spiegelbild in ihr.

Cambra Skadé

 

Ein Jahr lang bewusst und in einer Gemeinschaft von Frauen durch den Jahreskreis gehen

Eingebunden sein in die Kräfte der Natur ● die Qualitäten der Jahreskreisfeste erleben ● das eigene Handeln danach ausrichten ● altes Heil-Wissen wiederentdecken ● die Herzen öffnen ● Träume leben ● sich dem Kreis anvertrauen eigene Ressourcen bestärken ● Resilienz wachsen lassen mit allen Sinnen wahrnehmen ● der inneren Stimme lauschen ● die eigene Lebendigkeit achten ● den ureigenen Weg gehen ● einfach sein


Wir orientieren uns an den Jahreszeiten, den Zyklen der Natur, am Stand der Sonne, der Planeten und des Mondes, an den Tages- und Nachtzeiten und an den Qualitäten der Lebenselemente: Wasser, Erde, Feuer, Luft. So werden wir an 8 Terminen im Jahr die unterschiedlichen Zeitenergien wahrnehmen, uns Schritt für Schritt in tiefere Verbundenheit begeben, uns diesem Prozess hingeben, im Vertrauen, dass Mutter Erde uns trägt, wohin wir auch gehen....

In diesem Zyklus möchte ich den Fokus auf das Wasser-Element legen.
Ich möchte das Bewusstsein schärfen für die Ressource Wasser in dieser Welt. Gerade zu Zeiten des Klimawandels... Das Wasser würdigen und für seinen Schutz sorgen. Und gleichzeitig mit seinen tiefen energetischen Qualitäten arbeiten: Altes/ Überlebtes in Lösung bringen, sich mit dem inneren Seelenraum verbinden, sich spirituell anvertrauen.

Zu Beginn sucht jede ihre persönliche Jahresvision, welche sie dann durch den gesamten Zyklus begleitet. In Form von leuchtenden Walnußschiffchen wollen wir unsere Visionen auf die Pegnitz setzen - schon gleich mit dem Wunsch, dass unsere Visionen etwas in der Welt bewegen.


Wir arbeiten mit unterschiedlichsten Methoden und Materialien zu den jeweiligen Themen sowie Elementen aus der Resilienz-, Ressourcen- und Symbolarbeit. Die feministische Ritualarbeit und das alte Frauen-Heilwissen bieten den theoretischen Rahmen.

Begegnen werden uns dabei: Meditation, Körperwahrnehmung, Erdungsübungen, Bewegung, einfachster Tanz, Gesang, Tönen, Trommeln, Rasseln, Visualisierung, Körperreisen, Traumreisen, Erkundung von Heilpflanzen und anderen Heilwesen. In Achtsamkeit miteinander und der Natur, der Erde und all ihren Wesen gegenüber. Jede nimmt dabei in ihrem Prozess eigenverantwortlich teil.

In diesem Zyklus halten wir uns überwiegend im geschützten Raum, hier in der Praxis auf. Zu einzelnen Einheiten besuchen wir Plätze in der Stadt, gehen zu Sonnwend zum Labyrinthplatz in den Marienbergpark und zur Kräuterweihe fahren wir mit dem Zug ins obere Pegnitztal und besuchen einen besonderen Wasserplatz...

Abschluss des Tages wird ein gemeinsam gestaltetes Ritual sein, in dem das jeweilige Thema, die jeweilige Energie bekräftigt und gefeiert wird.

 

Der nächste Jahreskreis beginnt zu Lichtmess, am 2. Februar 2020

 

Termine: 2.2. Lichtmess | 22.3. Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche | 30.4. Walpurgis | 21.6. Sommer-Sonnwend | 2.8. Schnitterin | 20.9. Herbst-Tag-und-Nachtgleiche | 1.11. AhnInnenfest | 20.12. Winter-Sonnwend
Zeiten: jeweils 14°°-18°° Uhr | Walpurgis 20°°-0°° Uhr | Schnitterin: 12°°-18°° Uhr
Kosten:
400 € | Ratenzahlung: 8 x 52 €
Anmeldung:
Gudrun Barwig | 0911-367051

Foto: Pixabay

Maienwanderung zur Arzloher Kapellenruine

Ich bin zu Hause zwischen Tag und Traum...
Und eine Linde ist mein Lieblingsbaum;
und alle Sommer, welche in ihr schweigen,
rühren sich wieder in den tausend Zweigen
und wachen wieder zwischen Tag und Traum.

Rainer Maria Rilke, aus: Frühe Gedichte

Der Monat Mai ist ein "Frauenmonat", der Mutter-Gottes, also der Jungfrau Maria geweiht - ein Hinweis auf die ursprüngliche Verehrung der Mutter Göttin, der Mutter Erde. Die Natur zeigt sich in ihrem schönsten Kleid, Fruchtbarkeitsriten wurden ursprünglich zelebriert, Liebes-Hochzeiten werden gefeiert...

Noch in der christlichen Maria spiegeln sich die Aspekte einer matristischen Fruchtbarkeits- und Schutzgöttin... Ursprünglich wurde sie in "weiblichen Landschaftsformen" oder an besonderen Kraftplätzen verehrt. Die Arzloher Kapellenruine ist ein solcher Platz. Sie trägt den Namen 'zum heiligen Baum', was auf einen alten, vorchristlichen Kultplatz hinweist. An diesem Tag begegnen wir also einem Ort aus alter Tradition, aus einer Zeit, als Bäume noch verehrt wurden, später dann mit einer alten gotischen Kapelle bebaut, in deren Ruine noch heute eine ganz besondere Energie spürbar ist.

Dorthin wollen wir wandern, die alten Linden in und um die Ruine ehren, der Maienkönigin begegnen, uns mit ihren Blumen schmücken, ihr zu Ehren einen Maientanz tanzen, ihre Kräuter und essbaren Blüten sammeln und gemeinsam Picknick halten. Gerne dürft ihr mit bunten Bändern und Gewändern geschmückt kommen - zur Ehrung des Wonnemonats Mai ...

Termin: 10. Mai 2020 (Mutter-Erde-Tag)
Treffpunkt: 9:45 Uhr Nürnberg Hauptbahnhof oder 11:00 Uhr Pommelsbrunn S-Bahnhof
alternativer Treffpunkt (ohne Wanderung, Anfahrt mit dem Auto): 12:00 Uhr in Arzlohe am alten Backhaus
Rückfahrt nach Nürnberg mit der S-Bahn gegen 16:00 Uhr
Kosten: 25 €
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051

Bild: SilviaRita_Pixabay

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