eigene Veranstaltungen

Mein Angebot richtet sich explizit an Frauen, wenn nicht anders ausgeschrieben.

Die eigene Zartheit würdigen

Ein Ressourcen-Sonntag-Vormittag

...und schon ist sie zu spüren,
die zärtliche Ungeduld des Frühlings...

Der Frühling steht im  Jahresrad für die Kindheitsphase.
Eine Zeit im Leben, die idealerweise von Leichtigkeit, Unbeschwertheit, Neugierde und Verspieltheit geprägt ist. Auch wenn in der eigenen Biographie schmerzhafte Erfahrungen in der Kindheit verortet werden müssen, so können wir uns doch heute noch, mit den Techniken der Imagination, den Sehnsüchten des inneren kleinen Mädchens widmen. Mit Sanftmut und Behutsamkeit wollen wir uns diesem jüngeren ICH nähern - und ihm einen magisch-kraftvollen Frühlingsgarten gestalten.


Diese Methode ist eine sehr heilsame Form der "inneren-Kind-Arbeit".

Termin: 12. März 2017, 10:30-ca.12:30 Uhr
Kosten: 12-20 € nach Selbsteinschätzung
Ort: Praxis Frauenweise, Nürnberg
Anmeldung: Gudrun Barwig Tel. 0911-367051

Mitbringen: Buntstifte oder Wasserfarben, Pinsel

Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche-Ritual

Es gibt eine Kraft,

die anders ist als die Kraft,

mit der wir täglich leben.

 

Es ist die Kraft,

die uns das Schweben lehrt,

die es ermöglicht,

wie Singvögel zu fliegen

und auf dem Wind zu reiten.

                                 Anne Cameron


Die Vision darf sich manifestieren

Tag und Nacht halten sich dieses Jahr am 20. März um 5:30 Uhr die Waage.... und ab hier werden die Tage wieder länger! Wir gehen aus der Dunkelheit der Nacht hinaus in den Morgen, aus dem Winter hinaus, hinein in den Frühling.

Diese Wandlung, diese Freude, diese Aufbruchsstimmung wollen wir mit der Energie des Luftelements und der grünen Tara willkommen heißen. Das veränderte Licht, das erste zarte Grün, Erde, die aufbricht, Vögel, die den Frühling besingen, Feuchtigkeit, die Wachstum bringt, Sonne, die unsere Lebensgeister weckt...

Außerdem ist es natürlich die Zeit für die Saat, die Manifestation, den Aufbruch, das Wachstum, das Keimen, Knospen, Sprießen. Es ist die Zeit, in der sich die junge Vision der Lichtmesszeit manifestieren darf. In Form eines Samenkorns werden wir sie im Ritual symbolisch in die Erde geben.


Termin: 18.3.2017, Samstag, um 11°° Uhr (2-3 Std.)
Ort: Labyrinthplatz im Marienbergpark
Kosten: 30 € (nach Selbsteinschätzung) - ein Teil des Seminarbeitrags geht an Medica Mondiale
Anmeldung: Gudrun Barwig Tel. 0911-367051


Mitbringen:

  • einen Blumentopf
  • eine Rassel (ich bringe auch welche mit)
  • Sitzunterlage
  • wetterfeste Kleidung
  • ein grünes Tuch oder Gewand (wenn du willst)
  • einen Beitrag für ein gemeinsames Frühlingspicknick


In diesem Jahreszyklus ist es möglich, sich zu den 8 Jahreskreisfesten jeweils einzeln anzumelden.
Die Termine sind hier zu finden: Die Rhythmen der Erde


Die Rhythmen der Erde

Das Große geschieht so schlicht,
wie das Wachsen des Getreides,
das Fließen der Luft,
ein Stern in der Nacht.

frei nach A.Stifter

 

die spiraligen Wege des Lebens ...

Ein Jahr lang, zu den 8 Jahreskreisfesten, bewusst den Weg des Labyrinths gehen: Jeder Termin ist einem besonderen Thema gewidmet, das sich am Jahreskreis orientiert. Getragen von den Energien der 4 Elemente: Feuer, Erde, Wasser und Luft.

Über unser spirituelles verbunden-Sein mit den Frauen weltweit, werden wir jedes Ritual mit einem energetischen Friedenskreis beenden.

Wir arbeiten mit verschiedenen Meditationsformen, Naturerfahrungs-, Körper- und Resilienzübungen, Visualisierungen und kreativen Gestaltungselementen. 

Termine 2017

  • Lichtmess: 28. Januar, 11°° Uhr
  • Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche: 18. März, 11°° Uhr
  • Walpurgis: 30. April, 19°° Uhr
  • Sommer-Sonnwend: 24. Juni, 11°° Uhr
  • Schnitterin: 29. Juli, 11°° Uhr
  • Herbst-Tag-und-Nachtgleiche: 23. September, 17°° Uhr
  • Ahn/innenfest: 1. November, 15°° Uhr
  • Winter-Sonnwend: 16. Dezember, 15°° Uhr

Ritualort: Labyrinthplatz im Marienbergpark, Nürnberg
Zeit:
je nach Wetter und Energie: 2-3 Stunden
Anleitung: Gudrun Barwig, Heilpraktikerin: feministische Ritualarbeit
Kosten:
30 € (nach Selbsteinschätzung) – ein Anteil wird jeweils an Medica Mondiale gespendet
Anmeldung: gudrun.barwig(at)frauenweise(dot)de Tel. 0911-367051
Mitbringen: wetterfeste Kleidung, Sitzunterlage, Getränk, Brotzeit.

jeder Termin kann einzeln wahrgenommen werden

Ressourcen-Sonntag-Vormittage

Lady Bird, 3500 BC, Brooklyn Museum of Art

Zeit für die Seele, Achtsamkeit für den Körper

Ein Sonntag Vormittag für dich, zum Innehalten, Spüren und Kraft schöpfen.

Jeder Termin ist einem besonderen Thema gewidmet, das sich am Jahreskreis orientiert.

Wir arbeiten mit verschiedenen Meditationsformen, Körper- und Resilienzübungen, Visualisierungen und kreativen Gestaltungselementen.

Je stiller wir sind,
umso mehr hören wir.
Je langsamer wir leben,
umso mehr Zeit haben wir.
Je mehr Liebe wir verschenken,
Umso reicher ist unser Herz.

J.Mariss

Termine 2017:

  • 15. Januar: Den Schritt ins Neue wagen
  • 19. Februar: Visionsenergie
  • 12. März: Die eigene Zartheit würdigen
  • 9. April: Begegnung mit der grünen Tara

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  • 17. September: Binden und Lösen
  • 15. Oktober: Kehre zurück ins Land deiner Seele
  • 12. November: wir verbinden uns mit unserer Ahn/innenreihe
  • 3. Dezember: Kraft in der Stille finden

Zeiten: Wir beginnen jeweils um 10:30 Uhr und enden gegen 12:30 Uhr.
Anmeldung: Gudrun Barwig
Kosten: jeweils 12 - 20 € nach Selbsteinschätzung

Die Gruppe ist auf 12 Teilnehmerinnen begrenzt.

In Schönheit und Unversehrtheit ...

Besuch im Hesperidengarten

Der Monat Mai ist ein "Frauenmonat", der Mutter-Gottes, also der Jungfrau Maria geweiht - ein Hinweis auf die ursprüngliche Verehrung der Mutter Göttin, der Mutter Erde.

Noch in der christlichen Maria spiegeln sich Aspekte einer matristischen Fruchtbarkeits- und Schutzgöttin...


Und auch die Hesperiden sind Beschützerinnen: sie hüten einen magischen Garten mit einem Wunderbaum und seinen goldenen Früchten...


Jetzt, wenn sich die Natur in ihrem schönsten Kleid zeigt, wollen wir uns selbst in unserer Schönheit und Unversehrtheit feiern. In Anbindung an altes Frauenwissen und ursprüngliche Göttinnenverehrung. Wir werden Poetinnen gleich durch den Barockgarten flanieren, wollen dort den Hesperiden begegnen, feierlich durch den Rosenbogen schreiten und uns dabei mit unserer gegenseitigen Achtung und Wertschätzung bestärken.


Frauen und Kinder sind weltweit von Kriegen, Verfolgung und patriarchaler Gewalt bedroht. Organisationen wie Medica Mondiale leisten Hilfe zur Selbsthilfe. Mit diesem Hesperiden-Ausflug können wir unsere gebündelte Frauen-Energie in die Welt hinaus (und unsere Herzen hinein) schicken - und werden statt einem Teilnehmerinnenbetrag für Medica Mondiale spenden.

Termin: 7.5.2017, 10:30 Uhr - ca.12:30 Uhr
Ort: Hesperidengarten in Nürnberg
Treffpunkt: Eingang am Riesenschritt
Anmeldung: Gudrun Barwig Tel. 0911-367051

Ich bin ein Kind der Erde

 

Ehrung der Elemente

Mutter Erde trage mich;
Schwester Sonne erwärme mich;
Bruder Wind erfrische mich;
Lebensodem durchströme mich.
Ich bin ein Kind der Schöpfung
und darf aus ihr schöpfen,
wenn ich erschöpft bin;
ihr vertrauen, wenn ich mutlos bin,
um immer wieder neu
schöpferisch tätig sein...

GILA VON DELDEN

 

„Mutter Erde“ (Erdmutter) ist die Bezeichnung für eine weibliche Gottheit in den Mythen vieler früher Kulturen, bei denen die fruchtbringenden Wachstumskräfte der Erde in Form einer Muttergöttin verehrt wurden. In der keltisch-germanischen Mythologie waren das Brighid, die keltische Weltenmutter, Nerthus und Edda.

Mutter Erde ist die Mutter allen Lebens, der Pflanzen, der Tiere und der Menschen. Aus ihrem fruchtbaren Schoß kommt alles Leben hervor und geht wieder zu ihr zurück“.

Wie nahmen unsere frühesten Vorfahren Landschaften wahr? Wann und wie entwickelten sich die Anfänge von Religion? Was wurde als heiliger Ort wahrgenommen? Diese Fragen stellen immer mehr Menschen auf der Suche zu den weltweiten Wurzeln von Religion. „Die ersten heiligen Orte waren Orte in der Natur. Es war die Erde selbst, die diese ursprünglichen Plätze darbot, an denen sich die Empfindung von Heiligkeit verdichtete. Welches Monument, welche Kultstätte auch immer sich an einem solchen Ort später entwickelt haben mag – alle Gesellschaften wählten zunächst spezifische Naturplätze als ihre besonderen Orte PAUL DEVREUX

 

Dabei zeichnet sich immer mehr ab, dass Religion ursprünglich weiblich ist und körperlich erfahren wurde als das mütterlich Göttliche. Die Menschen suchten dieses mütterlich Göttliche in der Landschaft und verbanden sich mit dieser Landschaft. Hier wird die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Religion, – das sich Zurückbinden an die Landschaft – offenbar. Nahrung und damit Leben kamen von Mutter Erde und ebenso kamen das Leben und die erste Nahrung für den Menschen aus den Frauen. So nimmt es nicht Wunder, dass als erstes das als heiliger Ort empfunden wurde, was sich in der Landschaft als mütterliche Form darstellte...

 

So lade ich Frauen und Mütter, Großmütter und Kinder zu einem Mutter-Erde-Besuch ein, zum ältesten Kultplatz in unserer Region, der Petershöhle. Dort wollen wir im Schoß von Mutter Erde diese archaische Kraft spüren, uns mit ihr verbinden, ihren Herzschlag spüren... In der Würdigung unserer Mutter Erde gehen wir in eine verantwortliche Haltung: der Natur gegenüber, unseren Ressourcen und den kommenden Generationen. Wir wollen singen, tanzen, gemeinsam Picknick machen, das Leben ehren! Die Tänze wird die Tanzpädagogin & Kreistanzfrau Regina Matz anleiten, was mich ganz besonders freut.

 

Termin: 22. Juli 2017 - inclusive Picknick- und Wanderzeit ca 5 Stunden
Treffpunkt: Bahnhof in Neuhaus für Zugreisende/ Engenthal für Anreisende mit dem Auto
Kosten: 30 € pro Frau (nach Selbsteinschätzung) | Kinder sind frei
Anmeldung: Gudrun Barwig Tel. 0911-367051