eigene Veranstaltungen

Mein Angebot richtet sich explizit an Frauen, wenn nicht anders ausgeschrieben.

Spinnen und weben, das ist mein Leben

Eine Ressourcen-Sonntag-Vormittag

Spinnen und weben, das ist mein Leben,

fragen und wagen, das ist meine Macht.

Lösen und binden, suchen und finden,

lachen und tanzen bei Tag und bei Nacht.

Bin Tränen und Meere, Fülle und Leere,

atmend verbunden mit Allem was Ist.

 

Am Ende des Sommers, zu Beginn des Herbstes, ist der Zeitpunkt zum inne Halten und Prüfen: Wo stehe ich in meinem Leben? Welche Ernte nehme ich mit in die dunkle Zeit - und von welchem Ballast will ich mich befreien? Jetzt geht es um das Abwägen und Wagen. Überlebtes zurücklassen, sich auf das Wesentliche konzentrieren, den eigenen klaren Weg gehen.

 

Wir werden nach einer Einstimmung mit Bändern, Schnüren, Wolle unser eigenes Lebensgespinnst weben/ knüpfen/ binden. Es wäre gut, wenn du dir Material dafür mitbringst. Eventuell auch eine Häkelnadel, einen Webrahmen oder eine Astgabel. Auf alle Fälle jedoch ein Messer, um auch symbolisch alte Lasten/ Themen durchtrennen zu können.

 

Termin: 10. September 2017 | 10:30 Uhr - ca 12:30 Uhr
Kosten: 20 €
Anmeldung: gudrun.barwig@frauenweise.de | 0911-367051


Ressourcen-Sonntag-Vormittage

Lady Bird, 3500 BC, Brooklyn Museum of Art

Zeit für die Seele, Achtsamkeit für den Körper

Ein Sonntag Vormittag für dich, zum Innehalten, Spüren und Kraft schöpfen.

Jeder Termin ist einem besonderen Thema gewidmet, das sich am Jahreskreis orientiert.

Wir arbeiten mit verschiedenen Meditationsformen, Körper- und Resilienzübungen, Visualisierungen und kreativen Gestaltungselementen.

Je stiller wir sind,
umso mehr hören wir.
Je langsamer wir leben,
umso mehr Zeit haben wir.
Je mehr Liebe wir verschenken,
Umso reicher ist unser Herz.

J.Mariss

 

Ressourcen-Termine im Herbst/ Winter:

  • 10. September: Spinnen und Weben, das ist mein Leben
  • 15. Oktober: Ich öffne meinen Seelenraum
  • 12. November: Großmutter-Weisheit - Ur-Mutter-Anbindung
  • 3. Dezember: Kraft in der Stille finden
  • 14. Januar: Den Schritt ins Neue wagen

Zeiten: Wir beginnen jeweils um 10:30 Uhr und enden gegen 12:30 Uhr.
Anmeldung: Gudrun Barwig
Kosten: jeweils 15 - 20 € nach Selbsteinschätzung

Die Gruppe ist auf 12 Teilnehmerinnen begrenzt.

Ich bin ein Kind der Erde

Ehrung der Elemente
Mutter Erde trage mich;
Schwester Sonne erwärme mich;
Bruder Wind erfrische mich;
Lebensodem durchströme mich.
Ich bin ein Kind der Schöpfung
und darf aus ihr schöpfen,
wenn ich erschöpft bin;
ihr vertrauen, wenn ich mutlos bin,
um immer wieder neu
schöpferisch tätig sein...

GILA VON DELDEN

 

Mutter Erde (Erdmutter) ist die Bezeichnung für eine weibliche Gottheit in den Mythen vieler früher Kulturen, bei denen die fruchtbringenden Wachstumskräfte der Erde in Form einer Muttergöttin verehrt wurden. In der keltisch-germanischen Mythologie waren das Brighid, die keltische Weltenmutter, Nerthus und Edda.


Mutter Erde ist die Mutter allen Lebens, der Pflanzen, der Tiere und der Menschen. Aus ihrem fruchtbaren Schoß kommt alles Leben hervor und geht wieder zu ihr zurück.


Wie nahmen unsere frühesten Vorfahren Landschaften wahr? Wann und wie entwickelten sich die Anfänge von Religion? Was wurde als heiliger Ort wahrgenommen? Diese Fragen stellen immer mehr Menschen auf der Suche zu den weltweiten Wurzeln von Religion. „Die ersten heiligen Orte waren Orte in der Natur. Es war die Erde selbst, die diese ursprünglichen Plätze darbot, an denen sich die Empfindung von Heiligkeit verdichtete. Welches Monument, welche Kultstätte auch immer sich an einem solchen Ort später entwickelt haben mag – alle Gesellschaften wählten zunächst spezifische Naturplätze als ihre besonderen Orte. PAUL DEVREUX

Dabei zeichnet sich immer mehr ab, dass Religion ursprünglich weiblich ist und körperlich erfahren wurde als das mütterlich Göttliche. Die Menschen suchten dieses mütterlich Göttliche in der Landschaft und verbanden sich mit dieser Landschaft. Hier wird die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Religion, – das sich Zurückbinden an die Landschaft – offenbar. Nahrung und damit Leben kamen von Mutter Erde und ebenso kamen das Leben und die erste Nahrung für den Menschen aus den Frauen. So nimmt es nicht Wunder, dass als erstes das als heiliger Ort empfunden wurde, was sich in der Landschaft als mütterliche Form darstellte...

 

Die Verehrung des Bären: In der Petershöhle wurden viele Skelette von Höhlenbären gefunden - und das Besondere daran ist: die Bären wurden in Steinkisten bestattet, was wiederum ein Zeichen für die Verehrung bzw Verbundeneheit unserer Vorfahren mit diesen mächtigen Tieren ist.In der Bärin verbirgt sich das Wort „gebären", so standen sie immer auch für Fruchtbarkeit. Besonders in den nördlichen Gebieten unserer Erde wird der Bär oft als Stammvater oder Stammmutter der Menschen betrachtet.

 

Ich lade Frauen und Mütter, Großmütter und Kinder zu einem Mutter-Erde-Besuch ein, zum ältesten Kultplatz in unserer Region. Dort wollen wir im Schoß von Mutter Erde diese archaische Kraft spüren, uns mit ihr verbinden, ihren Herzschlag spüren... In der Würdigung unserer Mutter Erde gehen wir in eine verantwortliche Haltung: der Natur gegenüber, unseren Ressourcen und den kommenden Generationen. Wir wollen singen, tanzen, gemeinsam Picknick machen, das Leben ehren!

 

Termin: 16. September 2017 - inclusive Picknick- und Wanderzeit ca 5 Stunden
Treffpunkt: Bahnhof in Neuhaus für Zugreisende/ Engenthal für Anreisende mit dem Auto
Uhrzeit: wir wandern um 10:30 Uhr in Engenthal los
Kosten: 20 € pro Frau (nach Selbsteinschätzung +/-) | Kinder sind frei
Anmeldung: Gudrun Barwig Tel. 0911-367051

Herbst-Tag-und-Nachtgleiche-Ritual

Herbst-Tag-und-Nachtgleiche stellt im Jahresrad den Höhepunkt des Wasser-Elements dar – Brunnen und Seen öffnen uns den Eingang zur Unterwelt/ zum Unbewußten – zu unseren verborgenen Gefühlen, den Schattenanteilen, zu den Träumen, zur Intuition, zum Spüren und Fließen-lassen und auch zu den nicht-geweinten Tränen ....

 

Jetzt geht es um die Balance zwischen Hell und Dunkel – im Außen und im Innen. Es ist die blaue Stunde der Abenddämmerung, die uns ins Schattenreich begleitet. Der Duft nach frischer Erde auf den Feldern, der weite Himmel mit seinem besonderen Blau, die Spinnfäden zwischen den Gräsern – der Ahnung vom bevorstehendem Herbst und der Dunkelheit .....

 

Wir treffen uns zur Abendstunde im Park und werden ganz bewußt den Wechsel zwischen Licht und Dunkel wahrnehmen können.

 

Mitbringen: warme Kleidung, Sitzunterlage, Heißgetränke, wärmende Nahrung, ein blaues Tuch.

 

Termin: 23. September 2017 | 17°° Uhr
Kosten: 30 € (nach Selbsteinschätzung +/-) - ein Anteil wird an Medica Mondiale gespendet
Ort: Labyrinthplatz, im Marienbergpark, Nürnberg
Anmeldung: gudrun.barwig(at)frauenweise(dot)de | 0911-367051

Die Rhythmen der Erde

Das Große geschieht so schlicht,
wie das Wachsen des Getreides,
das Fließen der Luft,
ein Stern in der Nacht.

frei nach A.Stifter

 

die spiraligen Wege des Lebens ...

Ein Jahr lang, zu den 8 Jahreskreisfesten, bewusst den Weg des Labyrinths gehen: Jeder Termin ist einem besonderen Thema gewidmet, das sich am Jahreskreis orientiert. Getragen von den Energien der 4 Elemente: Feuer, Erde, Wasser und Luft.

Über unser spirituelles verbunden-Sein mit den Frauen weltweit, werden wir jedes Ritual mit einem energetischen Friedenskreis beenden.

Wir arbeiten mit verschiedenen Meditationsformen, Naturerfahrungs-, Körper- und Resilienzübungen, Visualisierungen und kreativen Gestaltungselementen. 

Termine 2017

  • Lichtmess: 28. Januar, 11°° Uhr
  • Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche: 18. März, 11°° Uhr
  • Walpurgis: 30. April, 19°° Uhr
  • Sommer-Sonnwend: 24. Juni, 11°° Uhr
  • Schnitterin: 29. Juli, 11°° Uhr
  • Herbst-Tag-und-Nachtgleiche: 23. September, 17°° Uhr
  • Ahn/innenfest: 1. November, 15°° Uhr
  • Winter-Sonnwend: 16. Dezember, 15°° Uhr

Ritualort: Labyrinthplatz im Marienbergpark, Nürnberg
Zeit:
je nach Wetter und Energie: 2-3 Stunden
Anleitung: Gudrun Barwig, Heilpraktikerin: feministische Ritualarbeit
Kosten:
30 € (nach Selbsteinschätzung) – ein Anteil wird jeweils an Medica Mondiale gespendet
Anmeldung: gudrun.barwig(at)frauenweise(dot)de Tel. 0911-367051
Mitbringen: wetterfeste Kleidung, Sitzunterlage, Getränk, Brotzeit.

jeder Termin kann einzeln wahrgenommen werden

Seelenräume öffnen

Wir begrüßen die Abenddämmerung

Evening breeze – spirit song
sings to me when the day is done.
Mother earth awakens me
with the heartbeat of the sea.

 

Abendhauch – Seelengesang.
Singt für mich, wenn der Tag vorüber ist.
Mutter Erde erweckt mich
mit dem Herzschlag des Meeres.

 

In der blauen Zeit,in der Stunde der Abenddämmerung, nehmen wir die Balance zwischen Hell und Dunkel, dem Außen und dem Innen am deutlichsten wahr. Es ist die Ahnung vom bevorstehenden Herbst und der kommenden Dunkelheit. Die Seelenräume öffnen sich....

Ein Wander- und Tanzausflug, zusammen mit der Tanzpädagogin und Kreistanzfrau Regina Matz, zum Walberla, einem alten Kraftplatz am Eingang der Fränkischen Schweiz.

Termin: 21.10.2017, 15°° Uhr (2-3 Stunden)
Ort: Walberla, Fränkische Schweiz
Treffpunkt: Wanderparkplatz in Schlaifhausen (bei Forchheim)
Kosten: 20 €
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051 oder Regina Matz

Magisches Räucherwerk für die dunkle Zeit

Es sind uralte Schutzkräuter, wie Artemisia, Salbei und Wacholder, die in der dunklen Zeit zwischen Allerheiligen/ Halloween (1.11.) und dem Ende der Rauhnächte/ Drei-König (6.1.) angewendet werden. Ursprünglich um das Vieh im Stall, Familie und das Haus zu schützen – heute für einen bewussten Umgang mit den eigenen Ressourcen und Grenzen in dieser speziellen, dichten Zeit.

Es sind die kürzesten Tage im Jahr, die längsten Nächte.

Unsere Aufmerksamkeit richtet sich nach innen – wir stehen stark im Kontakt mit unseren Ahn/innen, mit Mutter Erde, der inneren Heilerin, der alten Weisen. Wir bereiten uns bewusst auf Wintersonnwend vor, öffnen unsere Sinne für die heiligen Nächte, die Rauhnächte.

Über Meditation, Kerzenlicht, Mantrasingen und Erdungsübungen stimmen wir uns auf diese Zeitqualität ein. Jede kann sich ihre eigene Schutz-Räuchermischung herstellen. Bitte einen Mörser, eine Aufbewahrungsdose und gerne auch persönliche Kraft- und Schutzkräuter/ -harze mitbringen. Eine Auswahl wird auch hier zur Verfügung stehen.

Termin: 25.11.17 | 18°°- 21°° Uhr
Kosten: 25 €
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051

Visionssuche


suchend lauschend spürend

Ein Angebot für Frauen, sich im noch jungen Jahr, zu Lichtmess, auf eine bewusste Suche zu begeben, die eigene Jahresvision finden - den eigenen Weg in Klarheit gehen....

Es ist das Luftelement, das sich mit den Januar-Stürmen bemerkbar macht. Das Luftelement, das die Träumerin, die Spinnerin, die Weberin in dir weckt. Das Luftelement, das uns mit der Geisterwelt, dem Traumesland in Verbindung bringt. Das Luftelement, das uns die Visionen bringt.

 

Kristallklare Energie dringt in die Zellen des Körpers ein und löst dort alte, quälend gespeicherte Denkstrukturen auf. In dieser heilenden Reinigung werden neue Energien frei, die sich nicht nur als visionäre Kraft zeigen, sondern auch jugendliche Aufbruchstimmung und amazonenhafte Risikofreude aufflammen lassen können." ZIRIAH VOIGT

 

So lade ich dich ein, dich auf diese luftige Energie einzulassen, die Zeit der Dunkelheit mit ihrer Tiefe und mitunter auch Erdenschwere ist vorbei. Die Junge, die Amazone in dir ruft dich wach. Nun entsteht etwas Neues. Die Zeit des "schwanger Gehens" mit neuen Ideen, Vorhaben, Wünschen ist gekommen. Eine Idee/ Vision wird allmählich geboren.

24 Stunden in der Natur - in Schlichtheit und Einfachheit bei sich selber ankommen - um's Feuer sitzen - inne halten - schweigen - lauschen - träumen - dem Ruf des Herzens folgen.

Wir arbeiten mit Methoden aus der feministischen Ritual- und Symbolarbeit, mit dem Klang der Trommel und sehr viel Stille, im Freien und am warmen Ofen.

Die Waldherberge in Schnaittach bietet uns dafür einen wundervollen Rahmen!

Interessentinnen dürfen sich gerne schon vorab melden.

Termin: 3.- 4. Februar 2018 | Beginn, Samstag: 16°° Uhr| Ende, Sonntag: 16°° Uhr

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