eigene Veranstaltungen

Mein Angebot richtet sich explizit an Frauen, wenn nicht anders ausgeschrieben.

Kraft in der Stille finden

Ein Ressourcen-Sonntag-Vormittag

In dieser Schönheit werd‘ ich still,
wo alles Denken enden will,
wo tiefe Kraft strömt in mich ein,
voll Dank und Liebe will ich sein.

                                    ARUNGA HEIDEN


Die Tage werden kürzer, die Nächte länger.
Die Natur hält ihren Winterschlaf.
Der eigene Körper verlangt nach Rückzug, Wärme, Geborgenheit, Langsamheit.

Einen Moment inne halten. In die Stille gehen. Das Herz weit werden lassen. Sich auf das Fest des Friedens und die Wiedergeburt des Lichtes einstimmen.

Der Hektik der Vorweihnachtszeit entfliehen.

Wir werden mit Stille, Licht und Klang arbeiten.

Termin: 10.12.17 | 10:30 - ca 12:30 Uhr
Kosten: 20 € (nach Selbsteinschätzung +/-)
Anmeldung: Gudrun Barwig Tel. 0911-367051

Mitbringen: warme Socken, eine Decke

Ressourcen-Sonntag-Vormittage

Lady Bird, 3500 BC, Brooklyn Museum of Art

Zeit für die Seele, Achtsamkeit für den Körper

Ein Sonntag Vormittag für dich, zum Innehalten, Spüren und Kraft schöpfen.

Jeder Termin ist einem besonderen Thema gewidmet, das sich am Jahreskreis orientiert.

Wir arbeiten mit verschiedenen Meditationsformen, Körper- und Resilienzübungen, Visualisierungen und kreativen Gestaltungselementen.

Je stiller wir sind,
umso mehr hören wir.
Je langsamer wir leben,
umso mehr Zeit haben wir.
Je mehr Liebe wir verschenken,
Umso reicher ist unser Herz.

J.Mariss

 

Ressourcen-Termine im Herbst/ Winter:

Zeiten: Wir beginnen jeweils um 10:30 Uhr und enden gegen 12:30 Uhr.
Anmeldung: Gudrun Barwig
Kosten: jeweils 15 - 20 € nach Selbsteinschätzung

Die Gruppe ist auf 12 Teilnehmerinnen begrenzt.

Die Rhythmen der Erde

Das Große geschieht so schlicht,
wie das Wachsen des Getreides,
das Fließen der Luft,
ein Stern in der Nacht.

frei nach A.Stifter

 

die spiraligen Wege des Lebens ...

Ein Jahr lang, zu den 8 Jahreskreisfesten, bewusst den Weg des Labyrinths gehen: Jeder Termin ist einem besonderen Thema gewidmet, das sich am Jahreskreis orientiert. Getragen von den Energien der 4 Elemente: Feuer, Erde, Wasser und Luft.

Über unser spirituelles verbunden-Sein mit den Frauen weltweit, werden wir jedes Ritual mit einem energetischen Friedenskreis beenden.

Wir arbeiten mit verschiedenen Meditationsformen, Naturerfahrungs-, Körper- und Resilienzübungen, Visualisierungen und kreativen Gestaltungselementen. 

Termine 2017

  • Lichtmess: 28. Januar, 11°° Uhr
  • Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche: 18. März, 11°° Uhr
  • Walpurgis: 30. April, 19°° Uhr
  • Sommer-Sonnwend: 24. Juni, 11°° Uhr
  • Schnitterin: 29. Juli, 11°° Uhr
  • Herbst-Tag-und-Nachtgleiche: 23. September, 17°° Uhr
  • Ahn/innenfest: 1. November, 15°° Uhr
  • Winter-Sonnwend: 16. Dezember, 15°° Uhr

Ritualort: Labyrinthplatz im Marienbergpark, Nürnberg
Zeit:
je nach Wetter und Energie: 2-3 Stunden
Anleitung: Gudrun Barwig, Heilpraktikerin: feministische Ritualarbeit
Kosten:
30 € (nach Selbsteinschätzung) – ein Anteil wird jeweils an Medica Mondiale gespendet
Anmeldung: Gudrun Barwig Tel. 0911-367051
Mitbringen: wetterfeste Kleidung, Sitzunterlage, Getränk, Brotzeit.

jeder Termin kann einzeln wahrgenommen werden

Winter-Sonnwend-Ritual

Heiliger Schoß das nächtliche Tor
Gelöst falle ich hinein und lasse alle Wünsche sein.

Stille breitet ihre Schwingen aus.

Umhüllt bin ich von zeitloser Geborgenheit.

Dankbarkeit trägt.
Hingabe löst.
Präsenz erfüllt.

 

Aus dem weiten Raum

springt mir ein Erinnerfunke ins Herz.

 

Trag mich hinein ins Sosein
und hüte mich gut.

 

frei nach ULLA JANASCHECK

 

 

Es ist die längste Nacht im Jahr und gleichzeitig vollzieht sich jetzt die Wandlung, am tiefsten Punkt findet die die Umkehr statt: die Tage werden länger. Der Prozess von Rückzug und Sterben ist zu Ende. Es wächst Hoffnung, Licht und Zuversicht.

Die Wintersonnwende ist eine der heiligsten Sonnenfeiern und findet am 21. Dezember (dieses Jahr um 17:28 Uhr) statt. Sie bezeichnet die tiefste Nacht des Jahres – sie wird auch MUTTERNACHT, althochdeutsch MODRANECHT, genannt. In dieser Nacht gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das wiedergeborene Sonnenkind. Dieser Mythos wird in allen Kulturen der Welt wiedergefunden. Am deutlichsten manifestiert ist er bei uns in der Weihnachtsgeschichte und der Geburt des Christuskindes. Weihnacht ist ja nichts anderes als die WEIHE-NACHT oder wie in vielen Weihnachtsliedern besungen die HEILIGE NACHT.

So ist Wintersonnwend das Fest des Heil-Seins, des Friedens. Das Fest der Stille, der Ruhe und des Nichts. Das Fest der Hoffnung und der Wiedergeburt des Lichts. Das Fest für Seelenfrieden: mit mir und allen Wesen.

Termin: 16.12.17 | 15°° Uhr
Ort: Labyrinthplatz im Marienbergpark, Nürnberg
Kosten: 30 € | ein Teil davon wird an Medica Mondiale gespendet
Anmeldung: Gudrun Barwig Tel. 0911-367051

Mitbringen: Lichtmesskerze (wenn du eine hast), warme Kleidung, Sitzunterlage, Heißgetränk

 

Visionssuche


suchend lauschend spürend

Ein Angebot für Frauen, sich im noch jungen Jahr, zu Lichtmess, auf eine bewusste Suche zu begeben, die eigene Jahresvision finden - den eigenen Weg in Klarheit gehen....

Es ist das Luftelement, das sich mit den Januar-Stürmen bemerkbar macht. Das Luftelement, das die Träumerin, die Spinnerin, die Weberin in dir weckt. Das Luftelement, das uns mit der Geisterwelt, dem Traumesland in Verbindung bringt. Das Luftelement, das uns die Visionen bringt.

 

Kristallklare Energie dringt in die Zellen des Körpers ein und löst dort alte, quälend gespeicherte Denkstrukturen auf. In dieser heilenden Reinigung werden neue Energien frei, die sich nicht nur als visionäre Kraft zeigen, sondern auch jugendliche Aufbruchstimmung und amazonenhafte Risikofreude aufflammen lassen können." ZIRIAH VOIGT


Lass dich auf diese luftige Energie ein, die Zeit der Dunkelheit mit ihrer Tiefe und mitunter auch Erdenschwere ist vorbei. Die Junge, die Amazone in dir ruft dich wach. Nun entsteht etwas Neues. Die Zeit der neuen Ideen, Vorhaben, Wünschen ist gekommen. Eine Idee/ Vision wird allmählich geboren.

Eine ganze Nacht bewusst in Dunkelheit, in Stille - in Schlichtheit und Einfachheit bei sich selber ankommen - inne halten - schweigen - lauschen - träumen - dem Ruf des Herzens folgen.

 

Wir arbeiten mit Methoden aus der feministischen Ritual- und Symbolarbeit, mit dem Klang der Trommel und sehr viel Stille, im Freien und am warmen Ofen.


Die Waldherberge in Schnaittach bietet uns dafür einen wundervollen Rahmen!

Termin: 3.- 4. Februar 2018 | Beginn, Samstag: 16°° Uhr| Ende, Sonntag: 14°° Uhr
Ort: Waldherberge Schnaittach | mit dem Zug von Nürnberg aus erreichbar
Anmeldung: Gudrun Barwig | Tel 0911-367051
Kosten: 160 € für Frühbucherinnen bis zum 31.12.17, danach 180 € | Lachesis-Mitfrauen erhalten 20 % Ermäßigung | Azubis, Studentinnen und Hartz-IV-Empfängerinnen: Ermäßigung auf Anfrage
Kooperationsveranstaltung mit dem Berufsverband für Heilpraktikerinnen Lachesis e.V.


im Preis enthalten: Skript, Arbeitsmaterialien, schlichte Bio-Verpflegung, Übernachtung im Matratzenlager


Mitbringen: Schreib - und/oder Malsachen, große Kerze, weißes Tuch, Glöckchen, Trommel (wenn du eine hast); Schlafsack oder Bettwäsche, Sitzunterlage, wetterfeste Kleidung, feste Schuhe, Taschenlampe, evtl. Regenschirm

 

In unseren Zellen schwingt ein altes Lied

Transgenerationale Traumaweitergabe, Epigenetik
Ein Homöopathie-Workshop für Kolleginnen

In der Klassischen Homöopathie gelingt es über achtsame Anamneseführung Entwicklungstraumata, Überlebensstrategien, sowie Traumaweitergaben herauszuhören. Dieses Erkennen (Psychoedukation) ist für viele Patient/innen bereits eine große Entlastung. Wir werden gemeinsam Fälle erarbeiten und uns forschend dem Ansatz „Miasmatik = Resilienz“ widmen.


Der Workshop findet im Rahmen der 57. Lachesis-Verbandstagung statt.

 

Termin: 10.- 13.5.2018
Veranstalterin:
Berufsverband für Heilpraktikerinnen Lachesis e.V.
Anmeldung:
Lachesis-Geschäftsstelle | Tel. 03327-668480
Ort: Schloss Wasmuthhausen, Maroldsweisach in Franken

Ich bin ein Kind der Erde

Ehrung der Elemente
Mutter Erde trage mich;
Schwester Sonne erwärme mich;
Bruder Wind erfrische mich;
Lebensodem durchströme mich.
Ich bin ein Kind der Schöpfung
und darf aus ihr schöpfen,
wenn ich erschöpft bin;
ihr vertrauen, wenn ich mutlos bin,
um immer wieder neu
schöpferisch tätig sein...

GILA VON DELDEN

 

Mutter Erde (Erdmutter) ist die Bezeichnung für eine weibliche Gottheit in den Mythen vieler früher Kulturen, bei denen die fruchtbringenden Wachstumskräfte der Erde in Form einer Muttergöttin verehrt wurden. In der keltisch-germanischen Mythologie waren das Brighid, die keltische Weltenmutter, Nerthus und Edda.


Mutter Erde ist die Mutter allen Lebens, der Pflanzen, der Tiere und der Menschen. Aus ihrem fruchtbaren Schoß kommt alles Leben hervor und geht wieder zu ihr zurück.


Wie nahmen unsere frühesten Vorfahren Landschaften wahr? Wann und wie entwickelten sich die Anfänge von Religion? Was wurde als heiliger Ort wahrgenommen? Diese Fragen stellen immer mehr Menschen auf der Suche zu den weltweiten Wurzeln von Religion. „Die ersten heiligen Orte waren Orte in der Natur. Es war die Erde selbst, die diese ursprünglichen Plätze darbot, an denen sich die Empfindung von Heiligkeit verdichtete. Welches Monument, welche Kultstätte auch immer sich an einem solchen Ort später entwickelt haben mag – alle Gesellschaften wählten zunächst spezifische Naturplätze als ihre besonderen Orte. PAUL DEVREUX

Dabei zeichnet sich immer mehr ab, dass Religion ursprünglich weiblich ist und körperlich erfahren wurde als das mütterlich Göttliche. Die Menschen suchten dieses mütterlich Göttliche in der Landschaft und verbanden sich mit dieser Landschaft. Hier wird die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Religion, – das sich Zurückbinden an die Landschaft – offenbar. Nahrung und damit Leben kamen von Mutter Erde und ebenso kamen das Leben und die erste Nahrung für den Menschen aus den Frauen. So nimmt es nicht Wunder, dass als erstes das als heiliger Ort empfunden wurde, was sich in der Landschaft als mütterliche Form darstellte...

 

Die Verehrung des Bären: In der Petershöhle wurden viele Skelette von Höhlenbären gefunden - und das Besondere daran ist: die Bären wurden in Steinkisten bestattet, was wiederum ein Zeichen für die Verehrung bzw Verbundeneheit unserer Vorfahren mit diesen mächtigen Tieren ist.In der Bärin verbirgt sich das Wort „gebären", so standen sie immer auch für Fruchtbarkeit. Besonders in den nördlichen Gebieten unserer Erde wird der Bär oft als Stammvater oder Stammmutter der Menschen betrachtet.

 

Ich lade Frauen und Mütter, Großmütter und Kinder zu einem Mutter-Erde-Besuch ein, zum ältesten Kultplatz in unserer Region. Dort wollen wir im Schoß von Mutter Erde diese archaische Kraft spüren, uns mit ihr verbinden, ihren Herzschlag spüren... In der Würdigung unserer Mutter Erde gehen wir in eine verantwortliche Haltung: der Natur gegenüber, unseren Ressourcen und den kommenden Generationen. Wir wollen singen, tanzen, gemeinsam Picknick machen, das Leben ehren!

 

Termin: 16.06.2018 | 11°° - ca 16°° Uhr - incl. Picknick
Treffpunkt: Engenthal (bei Neuhaus)
Kosten: 20- 30 € nach Selbsteinschätzung
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051 oder Regina Matz

Seelengesang

Wir begrüßen die Abenddämmerung

Evening breeze – spirit song
sings to me when the day is done.
Mother earth awakens me
with the heartbeat of the sea.

 

Abendhauch – Seelengesang.
Singt für mich, wenn der Tag vorüber ist.
Mutter Erde erweckt mich
mit dem Herzschlag des Meeres.

 

In der blauen Zeit,in der Stunde der Abenddämmerung, nehmen wir die Balance zwischen Hell und Dunkel, dem Außen und dem Innen am deutlichsten wahr. Es ist die Ahnung vom bevorstehenden Herbst und der kommenden Dunkelheit. Die Seelenräume öffnen sich....

Ein Wander- und Tanzausflug, zusammen mit der Tanzpädagogin und Kreistanzfrau Regina Matz, zum Walberla, einem alten Kraftplatz am Eingang der Fränkischen Schweiz.

Achtsam der inneren Stimme lauschen, schweigend gehen, von den Tönen getragen sein, im Tanz die Seele fliegen lassen.

Termin: 20.10.2018, 16°° Uhr (2-3 Stunden)
Ort: Walberla, Fränkische Schweiz
Treffpunkt: Wanderparkplatz in Schlaifhausen (bei Forchheim)
Kosten: 20 - 30 € nach Selbsteinschätzung
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051 oder Regina Matz

Die Rhythmen der Erde im Jahreskreis erleben

eingebunden sein in die Kräfte der Natur

die Qualitäten der Jahreskreisfeste erleben
das eigene Handeln danach ausrichten
altes Heil-Wissen wiederentdecken
mit allen Sinnen Natur erspüren
sich anvertrauen
die Herzen öffnen
die eigene Lebendigkeit achten
der inneren Stimme lauschen
den ureigenen Weg gehen

 

gemeinschaftlich durch den Jahreskreis gehen - eine Ankündigung für 2019


Der Jahreskreis orientiert sich an den Jahreszeiten, den Zyklen der Natur, am Stand der Sonne, der Planeten und des Mondes, an den Tages- und Nachtzeiten und an den Qualitäten der Lebenselemente: Wasser, Erde, Feuer, Luft. So werden wir an 8 Terminen im Jahr die unterschiedlichen Zeitenergien wahrnehmen, uns Schritt für Schritt in tiefere Verbundenheit begeben, uns diesem Prozess hingeben, im Vertrauen, dass Mutter Erde uns trägt, wohin wir auch gehen....

Beginn ist eine Visions-Suche zu Lichtmess sein. Diese Jahresvision begleitet jede durch den gesamten Zyklus.

Wir arbeiten mit Körper- und Wahrnehmungsübungen im Freien sowie Elementen aus der Symbolarbeit. Die feministische Ritualarbeit und das alte Frauen-Heilwissen bieten den Rahmen.


Konkret heißt das, wir arbeiten mit unterschiedlichsten Methoden und Materialien zu den jeweiligen Themen. Meditation, Körperwahrnehmung, Erdungsübungen, Bewegung, einfachster Tanz, Gesang, Tönen, Trommeln, Rasseln, Visualisierung, Körperreisen, Traumreisen, Erkundung von Heilpflanzen und anderen Heilwesen, in Achtsamkeit miteinander und der Natur, der Erde und all ihren Wesen gegenüber. Jede nimmt dabei in ihrem Prozess eigenverantwortlich teil.


Abschluss des jeweiligen Tages ist ein gemeinsam gestaltetes Ritual sein, in dem das jeweilige Thema, die jeweilige Energie bekräftigt und gefeiert wird.


Am 2. Februar 2019 startet der nächste Kurs. Die Teilnehmerinnenzahl ist auf 12 Frauen begrenzt.

 

Eintrag auf die Interessentinnenliste: Gudrun Barwig

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