eigene Veranstaltungen

Mein Angebot richtet sich explizit an Frauen, wenn nicht anders ausgeschrieben.

Sommer-Sonnwend-Ritual

Tanze!

 

Wirf Deine Schuhe weg und tanze

spüre die Erde unter den Füßen

 

tauch' ein in den Rhythmus des Lebens:

 

ein Schritt für das Weinen

und zwei für das Lachen

 

ein Schritt für die Einsamkeit

und zwei für die Liebe

 

ein Schritt für die Angst

und zwei für das Vertrauen

 

ein Schritt für die Flucht

und zwei für die Hingabe...

unbekannte Autorin

Wir feiern die Sommerfülle.... unsere Schöpferinnenkraft.... und uns, in unserer ganzen Schönheit!

Ich lade euch ein, mit der Kraft der Sonne, an ihrem höchsten Stand, Hüterin deines jeweils eigenen inneren Feuers zu werden... Wo in dir nimmst du dein Feuer wahr? Wie nährst du es? Wie drückt es sich aus?

Das Feuerelement verbindet uns mit unserer Schöpferinnenkraft, mit unserer Kreativität, unserem Ausdruck in der Welt. Während der roten Zeit haben wir das Potential am Stärksten in uns, unsere Jahresvision umzusetzen, nach außen zu tragen, ihr Gestalt zu geben.

Wir werden uns Helfer/innen-Wesen aus dem Reich der Pflanzen einladen und mit Trommeln, Musik und Tanz die rote Kraft in uns zu schüren.

 

Termin: 24.6.2017 um 11°° Uhr - bis ca 14°° Uhr
Ritualort: Labyrinthplatz im Marienbergpark, Nürnberg
Anleitung: Gudrun Barwig, Heilpraktikerin: feministische Ritualarbeit
Kosten:
30 € (+/- nach Selbsteinschätzung) – ein Anteil der Fülle wird dieses Mal für Ostafrika gespendet
Anmeldung: Gudrun Barwig Tel. 0911-367051


Mitbringen: wetteradäquate Kleidung, Sonnen- und Zeckenschutz, ein rotes Tuch/ Kleid, um unsere Beckenkraft zu betonen, Trommeln, Symbol für deine Kreativität, Blütenblätter für's Labyrinth, Sitzunterlage, Getränk, bei gutem Wetter: einen Beitrag für's Picknick

 

In diesem Jahresrad kann jedes Jahreskreisfest einzeln wahrgenommen werden - die weiteren Termine hier

Ich bin ein Kind der Erde

 

Ehrung der Elemente
Mutter Erde trage mich;
Schwester Sonne erwärme mich;
Bruder Wind erfrische mich;
Lebensodem durchströme mich.
Ich bin ein Kind der Schöpfung
und darf aus ihr schöpfen,
wenn ich erschöpft bin;
ihr vertrauen, wenn ich mutlos bin,
um immer wieder neu
schöpferisch tätig sein...

GILA VON DELDEN

 

„Mutter Erde“ (Erdmutter) ist die Bezeichnung für eine weibliche Gottheit in den Mythen vieler früher Kulturen, bei denen die fruchtbringenden Wachstumskräfte der Erde in Form einer Muttergöttin verehrt wurden. In der keltisch-germanischen Mythologie waren das Brighid, die keltische Weltenmutter, Nerthus und Edda.

Mutter Erde ist die Mutter allen Lebens, der Pflanzen, der Tiere und der Menschen. Aus ihrem fruchtbaren Schoß kommt alles Leben hervor und geht wieder zu ihr zurück“.

Wie nahmen unsere frühesten Vorfahren Landschaften wahr? Wann und wie entwickelten sich die Anfänge von Religion? Was wurde als heiliger Ort wahrgenommen? Diese Fragen stellen immer mehr Menschen auf der Suche zu den weltweiten Wurzeln von Religion. „Die ersten heiligen Orte waren Orte in der Natur. Es war die Erde selbst, die diese ursprünglichen Plätze darbot, an denen sich die Empfindung von Heiligkeit verdichtete. Welches Monument, welche Kultstätte auch immer sich an einem solchen Ort später entwickelt haben mag – alle Gesellschaften wählten zunächst spezifische Naturplätze als ihre besonderen Orte PAUL DEVREUX

 

Dabei zeichnet sich immer mehr ab, dass Religion ursprünglich weiblich ist und körperlich erfahren wurde als das mütterlich Göttliche. Die Menschen suchten dieses mütterlich Göttliche in der Landschaft und verbanden sich mit dieser Landschaft. Hier wird die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Religion, – das sich Zurückbinden an die Landschaft – offenbar. Nahrung und damit Leben kamen von Mutter Erde und ebenso kamen das Leben und die erste Nahrung für den Menschen aus den Frauen. So nimmt es nicht Wunder, dass als erstes das als heiliger Ort empfunden wurde, was sich in der Landschaft als mütterliche Form darstellte...

 

So lade ich Frauen und Mütter, Großmütter und Kinder zu einem Mutter-Erde-Besuch ein, zum ältesten Kultplatz in unserer Region, der Petershöhle. Dort wollen wir im Schoß von Mutter Erde diese archaische Kraft spüren, uns mit ihr verbinden, ihren Herzschlag spüren... In der Würdigung unserer Mutter Erde gehen wir in eine verantwortliche Haltung: der Natur gegenüber, unseren Ressourcen und den kommenden Generationen. Wir wollen singen, tanzen, gemeinsam Picknick machen, das Leben ehren! Die Tänze wird die Tanzpädagogin & Kreistanzfrau Regina Matz anleiten, was mich ganz besonders freut.

 

Termin: 22. Juli 2017 - inclusive Picknick- und Wanderzeit ca 5 Stunden
Treffpunkt: Bahnhof in Neuhaus für Zugreisende/ Engenthal für Anreisende mit dem Auto
Kosten: 20-30 € pro Frau (nach Selbsteinschätzung) | Kinder sind frei
Anmeldung: Gudrun Barwig Tel. 0911-367051

Die Rhythmen der Erde

Das Große geschieht so schlicht,
wie das Wachsen des Getreides,
das Fließen der Luft,
ein Stern in der Nacht.

frei nach A.Stifter

 

die spiraligen Wege des Lebens ...

Ein Jahr lang, zu den 8 Jahreskreisfesten, bewusst den Weg des Labyrinths gehen: Jeder Termin ist einem besonderen Thema gewidmet, das sich am Jahreskreis orientiert. Getragen von den Energien der 4 Elemente: Feuer, Erde, Wasser und Luft.

Über unser spirituelles verbunden-Sein mit den Frauen weltweit, werden wir jedes Ritual mit einem energetischen Friedenskreis beenden.

Wir arbeiten mit verschiedenen Meditationsformen, Naturerfahrungs-, Körper- und Resilienzübungen, Visualisierungen und kreativen Gestaltungselementen. 

Termine 2017

  • Lichtmess: 28. Januar, 11°° Uhr
  • Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche: 18. März, 11°° Uhr
  • Walpurgis: 30. April, 19°° Uhr
  • Sommer-Sonnwend: 24. Juni, 11°° Uhr
  • Schnitterin: 29. Juli, 11°° Uhr
  • Herbst-Tag-und-Nachtgleiche: 23. September, 17°° Uhr
  • Ahn/innenfest: 1. November, 15°° Uhr
  • Winter-Sonnwend: 16. Dezember, 15°° Uhr

Ritualort: Labyrinthplatz im Marienbergpark, Nürnberg
Zeit:
je nach Wetter und Energie: 2-3 Stunden
Anleitung: Gudrun Barwig, Heilpraktikerin: feministische Ritualarbeit
Kosten:
30 € (nach Selbsteinschätzung) – ein Anteil wird jeweils an Medica Mondiale gespendet
Anmeldung: gudrun.barwig(at)frauenweise(dot)de Tel. 0911-367051
Mitbringen: wetterfeste Kleidung, Sitzunterlage, Getränk, Brotzeit.

jeder Termin kann einzeln wahrgenommen werden

Ressourcen-Sonntag-Vormittage

Lady Bird, 3500 BC, Brooklyn Museum of Art

Zeit für die Seele, Achtsamkeit für den Körper

Ein Sonntag Vormittag für dich, zum Innehalten, Spüren und Kraft schöpfen.

Jeder Termin ist einem besonderen Thema gewidmet, das sich am Jahreskreis orientiert.

Wir arbeiten mit verschiedenen Meditationsformen, Körper- und Resilienzübungen, Visualisierungen und kreativen Gestaltungselementen.

Je stiller wir sind,
umso mehr hören wir.
Je langsamer wir leben,
umso mehr Zeit haben wir.
Je mehr Liebe wir verschenken,
Umso reicher ist unser Herz.

J.Mariss

Termine 2017:

  • 15. Januar: Den Schritt ins Neue wagen
  • 19. Februar: Visionsenergie
  • 12. März: Die eigene Zartheit würdigen
  • 23. April: Begegnung mit der grünen Tara

................................

Die Sommerfülle bietet uns viele Kraftquellen im Freien an - ich wünsche allen eine genussvolle Zeit in der Natur und an besonderen Plätzen - und freue mich auf ein Wiedersehen im Herbst! Jede sorge für sich selber gut!

Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und wieviel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgendeiner Blume, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart. Es geht eine große und ewige Schönheit durch die ganze Welt, und diese ist gerecht über den kleinen und großen Dingen verstreut. Rainer-Maria Rilke

................................

  • 17. September: Binden und Lösen
  • 15. Oktober: Kehre zurück ins Land deiner Seele
  • 12. November: wir verbinden uns mit unserer Ahn/innenreihe
  • 3. Dezember: Kraft in der Stille finden

Zeiten: Wir beginnen jeweils um 10:30 Uhr und enden gegen 12:30 Uhr.
Anmeldung: Gudrun Barwig
Kosten: jeweils 12 - 20 € nach Selbsteinschätzung

Die Gruppe ist auf 12 Teilnehmerinnen begrenzt.