eigene Veranstaltungen

Mein Angebot richtet sich explizit an Frauen, wenn nicht anders ausgeschrieben.

Ressourcen-Sonntag-Vormittage

Zeit für die Seele, Achtsamkeit für den Körper

Ein Sonntag Vormittag für dich, zum Innehalten, Spüren und Kraft schöpfen, einen spirituellen Raum in sich zu öffnen. Und gemeinsam mit anderen die Lebendigkeit und das Leben würdigen.

Jeder Termin ist einem besonderen Thema gewidmet, das sich am Jahreskreis orientiert.

Wir arbeiten mit verschiedenen Meditationsformen, Körper- und Resilienzübungen, Visualisierungen und kreativen Gestaltungselementen.

Je stiller wir sind,
umso mehr hören wir.
Je langsamer wir leben,
umso mehr Zeit haben wir.
Je mehr Liebe wir verschenken,
Umso reicher ist unser Herz.

Jochen Mariss

Termine 2020:

ab Mai findet die Ressourcenarbeit im Freien statt - siehe Pilgerinnen gleich
ab Herbst gibt es dann wieder Indoor-Angebot:

Zeiten: Wir beginnen jeweils um 10:30 Uhr und enden gegen 12:30 Uhr.

Anmeldung: Gudrun Barwig
Kosten: 20 €

Bild: Lady Bird, 3500 BC, Brooklyn Museum of Art

Würdigung von uns Frauen

ein Ressourcen-Sonntag-Vormittag

Nicht im Stich lassen.
Sich nicht und andere nicht.
Und nicht im Stich gelassen zu werden.
Das ist die Mindest-Utopie,
ohne die es sich nicht lohnt, Mensch zu sein.

Hilde Domin

Heute am Internationalen Frauentag wollen wir uns und all jene Frauen würdigen, die hier in dieser Welt zu einem besseren und menschenwürdigerem Leben beitragen.
Um unsere Kreativität und Schöpferinnenkraft deutlich werden zu lassen, wollen wir bunte Gebetsfähnchen auffädeln, kleine Transparente für die Öffentlichkeit...
Bring eine persönliche Geschichte zu einer Frau mit, die du würdigen möchtest.

Termin: 8.3.2020 | 10:30 Uhr bis ca. 12:30 Uhr.
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051
Kosten: 20 € +/- nach Selbsteinschätzung - Spende für Medica Mondiale
Ort: Praxis Frauenweise

Mitbringen: dicke Socken, Nadel und Faden

Selbstermächtigung und Eigenmacht

ein Ressourcen-Sonntag-Vormittag

 

Den eigenen Tanz tanzen
Musik anstellen und sich fühlen
in jeder Faser in jedem Muskel in jedem Knochen
die eigene Sinnlichkeit - Düfte und Genießen wahrnehmen
mit allen Sinnen - sich erkunden
die Haut wie elektrisch - vor lauter Energie
wie vibrierend - vor Lebendigkeit
tief atmen können
erkennen - w
as gut tut und was nicht
Grenzen setzen
den eigenen Weg gehen
ganz da sein
im eigenen Fühlen und Denken
urlebendig


SABINA BOWITZ

Kurz vor Walpurgis wollen wir zum Thema Eigenmacht und Selbstermächtigung arbeiten. Die Wildheit in uns und den Wagemut begrüßen. Frauenstärke sichtbar werden lassen. Verbundenheit spüren.

 

Als symbolische Handlung gestaltet sich jede ihren persönlichen "Stab der Eigenmacht". Dieser kann uns im Alltag immer wieder an unsere aufrechte Haltung erinnern. Er kann unsere Türschwelle hüten, er kann am Bettpfosten lehnen, in der Zimmerecke. Er kann uns auf Reisen begleiten, beim Wandern Halt geben, er kann zur Verteidigung dienen, aber auch zur Zierde – Eine Königin/ Priesterin trägt ihn als Ausdruck ihres Amtes/ ihrer Position. Er kann uns bei Zentrierung/ Focusierung/ Erdung unterstützen.


In alten Kulturen spiegelte der Stab jeweils die Position oder Berufung wieder: so hatten jeweils besondere Stäbe: Schamane/-in, Priester/-in, Zeremonienmeister/-in, Zauber/-in, Häuptling, der/ die Weise, der/ die Älteste, Krieger/-in, Hirte/ -in.

In der heutigen Zeit sind es immer noch die Priester/innen, die Hirt/innen, die Wanderer/innen, die den Stock tragen - aber auch Rebellinnen, wie zum Beispiel die Frauen der Gulabi Gang (in Indien), die sich in einer wehrhaften Haltung für die Rechte der Frauen einsetzen: „Wir sind nicht gewalttätig und setzen unsere Stöcke erst dann ein, wenn unsere Selbstachtung mit Füssen getreten wird. Dann bekommen die Gesetzeshüter eine Kostprobe von der Wut der Frauen“, erklärte Sampat Pal Devi das Vorgehen der Aktivistinnen. WIKIPEDIA

Termin: 26.4.2020 | 10:30 Uhr bis ca. 12:30 Uhr.
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051
Kosten: 20 € +/- nach Selbsteinschätzung
Ort: Praxis Frauenweise

Mitbringen: einen Stock/ Stab/ Wanderstock, wenn du willst: ein Schnitzmesser und Material zum Schmücken: Wolle, bunte Bänder,  Federn etc

Pilgerinnen gleich ...

... ehren wir mit jedem Schritt Mutter Erde

 

und hören nicht auf zu wandern,
bis wir verwandelt sind

MARIE LUISE KASCHNITZ

Dies ist eine Einladung, für einen Moment den Alltag, die Stadt und ihre Mauern zu verlassen, den Lärm und die Schnelligkeit hinter dir lassen... eintauchen in die Natur, das stille Gehen, die Hingabe -  Anbindung [Religio] finden.


Glaube mir, denn ich habe es erfahren, du wirst mehr in den Wäldern finden, als in den Büchern. Bäume und Steine werden dich lehren, was du von keinem Lehrmeister hörst. Bernhard von Clairvaux, Abt und Mystiker im 11. Jhd.

 

Wir lassen uns auf das bewusste Gehen ein, verbunden zwischen Himmel und Erde. Wir werden schweigen und zwischendurch auch einfache Mantras singen, inspirierende Texte/ Gedichte hören. Kraftvolle, zum Teil auch mystische Orte aufsuchen und gemeinsam Picknick machen.

 

Die Wanderungen finden bei jedem Wetter statt (Ausnahme: Sturm & Gewitter). Deshalb wetterfeste Kleidung, gute Schuhe, Rucksack, Sitzunterlage, ausreichend Getränke & Essen, Sonnen-Regen-Moskitoschutz, evtl Wanderstöcke mitbringen.

 

Wir reisen jeweils mit öffentlichen Verkehrsmitteln an. Es bietet sich der Kauf von Gruppen-Tickets an. Alle Touren befinden sich im Nürnberger Land (Hersbrucker Schweiz). Abfahrt vom Nürnberger Hauptbahnhof jeweils gegen 9°° Uhr. Rückfahrt nach Nürnberg gegen 16°° Uhr.
Maximale Streckenlänge: 12 km. Wanderschuhe sind Voraussetzung!

 

Termine:

Kosten: 25 € + Fahrkarte
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051

Foto: Brigitte Müller-Wiesand: Sommersonnwend am Labyrinthplatz im Marienbergpark

Maienwanderung zur Arzloher Kapellenruine

Ich bin zu Hause zwischen Tag und Traum...
Und eine Linde ist mein Lieblingsbaum;
und alle Sommer, welche in ihr schweigen,
rühren sich wieder in den tausend Zweigen
und wachen wieder zwischen Tag und Traum.

Rainer Maria Rilke, aus: Frühe Gedichte

Der Monat Mai ist ein "Frauenmonat", der Mutter-Gottes, also der Jungfrau Maria geweiht - ein Hinweis auf die ursprüngliche Verehrung der Mutter Göttin, der Mutter Erde. Die Natur zeigt sich in ihrem schönsten Kleid, Fruchtbarkeitsriten wurden ursprünglich zelebriert, Liebes-Hochzeiten werden gefeiert...

Noch in der christlichen Maria spiegeln sich die Aspekte einer matristischen Fruchtbarkeits- und Schutzgöttin... Ursprünglich wurde sie in "weiblichen Landschaftsformen" oder an besonderen Kraftplätzen verehrt. Die Arzloher Kapellenruine ist ein solcher Platz. Sie trägt den Namen 'zum heiligen Baum', was auf einen alten, vorchristlichen Kultplatz hinweist. An diesem Tag begegnen wir also einem Ort aus alter Tradition, aus einer Zeit, als Bäume noch verehrt wurden, später dann mit einer alten gotischen Kapelle bebaut, in deren Ruine noch heute eine ganz besondere Energie spürbar ist.

Dorthin wollen wir wandern, die alten Linden in und um die Ruine ehren, der Maienkönigin begegnen, uns mit ihren Blumen schmücken, ihr zu Ehren einen Maientanz tanzen, ihre Kräuter und essbaren Blüten sammeln und gemeinsam Picknick halten. Gerne dürft ihr mit bunten Bändern und Gewändern geschmückt kommen - zur Ehrung des Wonnemonats Mai ...

Termin: 10. Mai 2020 (Mutter-Erde-Tag)
Treffpunkt: 9:45 Uhr Nürnberg Hauptbahnhof oder 11:00 Uhr Pommelsbrunn S-Bahnhof
alternativer Treffpunkt (ohne Wanderung, Anfahrt mit dem Auto): 12:00 Uhr in Arzlohe am alten Backhaus
Rückfahrt nach Nürnberg mit der S-Bahn gegen 16:00 Uhr
Kosten: 25 €
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051

Foto: dieses Bild drückt die Stimmung der Natur und der Jahreszeit gut aus - ist aber kein Wegbild... Fotografin: SilviaRita_Pixabay

Wanderung zu einem Wacholderhain

Pilgerinnen gleich... ehren wir Mutter Erde mit jedem Schritt

Im Wengleinpark bei Eschenbach findet sich ein wunderbarer Wacholderhain... Gerne möchte ich mit euch dort hin wandern - auf dem Weg eine kleine Heilquelle würdigen, im Wacholderhain Picknick machen...

Der Wacholder zählt zu den heiligen Bäumen. In ihm lebt die Erdgöttin. Zu seinen Wurzeln ist die Eintrittspforte zur unteren Welt.

Über eine Rassel-Trance wollen wir mit diesem Pflanzenwesen in Kontakt treten. Lassen wir uns überraschen, was sie (Juniper) zu erzählen hat!

Wir lassen uns auf das bewusste Gehen ein, verbunden zwischen Himmel und Erde. Wir werden schweigen und zwischendurch auch einfache Mantras singen, inspirierende Texte/ Gedichte hören.

Die Wanderung findet bei jedem Wetter statt (Ausnahme: Sturm & Gewitter). Deshalb wetterfeste Kleidung, gute Schuhe, Rucksack, Sitzunterlage, ausreichend Getränke & Essen, Sonnen-Regen-Zecken-Moskitoschutz, evtl Wanderstöcke mitbringen.

Wir reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln an. Es bietet sich der Kauf von Gruppen-Tickets an. Die Touren befindet sich im oberen Pegnitztal (Hersbrucker Schweiz).

 

Termin: 14. Juni 2020
Treffpunkt: 10:08 Uhr Nürnberg Hauptbahnhof oder 10:48 Uhr in Vorra am Bahnhof
Rückfahrt nach Nürnberg mit dem Zug gegen 16:00 Uhr
Kosten: 25 € (+ Zugticket)
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051

Foto: Wikipedia

Ich bin ein Kind der Erde

 Pilgerinnen gleich... ehren wir Mutter Erde mit jedem Schritt

Die Erde ist unsere Mutter,
sie trägt und nährt uns.
Was wir in sie hineinlegen,
gibt sie uns zurück.
Bedagi Big Thunder, Wabanaki

Mutter Erde (Erdmutter) ist die Bezeichnung für eine weibliche Gottheit in den Mythen vieler früher Kulturen, bei denen die fruchtbringenden Wachstumskräfte der Erde in Form einer Muttergöttin verehrt wurden.

Mutter Erde ist die Mutter allen Lebens, der Pflanzen, der Tiere und der Menschen. Aus ihrem fruchtbaren Schoß kommt alles Leben hervor und geht wieder zu ihr zurück.

 

Die Verehrung der Erd-Mutter/ der Gebär-Mutter in Gestalt des Bären: In der Petershöhle wurden viele Skelette von Höhlenbären gefunden - und das Besondere daran ist: die Bären wurden in Steinkisten bestattet, was wiederum ein Zeichen für die Verehrung bzw Verbundeneheit unserer Vorfahren mit diesen mächtigen Tieren ist. In der Bärin verbirgt sich das Wort „gebären", so standen sie immer auch für die verborgenen Kräfte der weiblichen Fruchtbarkeit: die GeBÄRmutter. Besonders in den nördlichen Gebieten unserer Erde wird der Bär oft als Stammvater oder Stammmutter der Menschen betrachtet.

 

So lade ich zu dieser Wanderung explizit Frauen und Mütter, Großmütter und Kinder zu einem Mutter-Erde-Besuch ein, zum ältesten Kultplatz in unserer Region. Dort wollen wir im Schoß von Mutter Erde diese archaische Kraft spüren, uns mit ihr verbinden, ihren Herzschlag spüren...

In der Würdigung unserer Mutter Erde gehen wir in eine verantwortliche Haltung: der Natur gegenüber, unseren Ressourcen und den kommenden Generationen. Wir wollen singen, tanzen, gemeinsam Picknick machen, das Leben ehren!

Termin: 12. Juli 2020
Treffpunkt: 9:20 Uhr Nürnberg Hauptbahnhof, Infopoint (Zugabfahrt um 9:38 Uhr). Alternativ: 10:05 Uhr in Neuhaus (an der Pegnitz) am Bahnhof
Rückfahrt nach Nürnberg mit dem Zug gegen 16:00 Uhr
Kosten: 25 € (+ Zugticket)
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051

Wanderung zu einem magischen Wasserort

Pilgerinnen gleich... ehren wir Mutter Erde mit jedem Schritt

Ich begrenze meinen Lebensraum mit Terminen
und Plänen
mit Schönheit schmücke ich ihn
stampfend und singend
verbinde ich mich mit der Erde

Im weichen Wasser im ersten Licht
beginne ich den Tag
rufe die Göttinnen
singe mit den Vögeln
sammle Kräuter und binde sie

 

Die Natur neigt sich der Erneuerung zu
bald bald
ist es Zeit

in den dunklen Spiegel zu schauen

Luisa Francia


Am 2. August wird das Jahreskreisfest "Schnitterin" gefeiert, am 15. August die katholische Variante dazu: Maria Himmelfahrt - Kräuterbuschen werden gesammelt und geweiht - die Frauendreißiger begangen, der erste Ernteschnitt wird vollzogen. Im Jahreskreis wechseln wir vom Feuer-Element zum Wasser-Element.

Wir werden an der Pegnitz entlang zur Harnbach-Mühle (einem Integrations-Projekt) wandern - und auf einem schmalen Pfad zu einem verzauberten Wasserplatz laufen. Ein kleiner Wasserfall - Badeplatz, aber auch Ritualort zur Ehrung der Wässer dieser Welt.

Wir lassen uns auf das bewusste Gehen ein, verbunden zwischen Himmel und Erde. Wir werden schweigen und zwischendurch auch einfache Mantras singen, inspirierende Texte/ Gedichte hören, gemeinsam Picknick machen.

Die Wanderung findet bei jedem Wetter statt (Ausnahme: Sturm & Gewitter). Deshalb wetterfeste Kleidung, gute Schuhe, Rucksack, Sitzunterlage, ausreichend Getränke & Essen, Sonnen-Regen-Zecken-Moskitoschutz mitbringen.

Wir reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln an. Es bietet sich der Kauf von Gruppen-Tickets an. Die Touren befindet sich im oberen Pegnitztal (Hersbrucker Schweiz).

Termin: 16. August 2020
Treffpunkt: 8:50 Uhr Nürnberg Hauptbahnhof, Infopoint (Zugabfahrt um 9:08 Uhr). Alternativ: 9:52 Uhr in Rupprechtstegen am Bahnhof
Rückfahrt nach Nürnberg mit dem Zug gegen 16:00 Uhr
Kosten: 25 € (+ Zugticket)
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051

Spinnen und weben, das ist mein Leben

Ein Ressourcen-Sonntag-Vormittag

Spinnen und weben, das ist mein Leben,

fragen und wagen, das ist meine Macht.

Lösen und binden, suchen und finden,

lachen und tanzen bei Tag und bei Nacht.

Bin Tränen und Meere, Fülle und Leere,

atmend verbunden mit Allem was Ist.

 

Nach dem langen Sommer, zu Beginn des Herbstes ist der Zeitpunkt zum inne Halten und Prüfen: Wo stehe ich in meinem Leben? Welche Ernte nehme ich mit in die dunkle Zeit - und von welchem Ballast will ich mich befreien? Jetzt geht es um das Abwägen und Wagen. Überlebtes zurücklassen, sich auf das Wesentliche konzentrieren, den eigenen klaren Weg gehen.

 

Wir werden nach einer Einstimmung mit Bändern, Schnüren, Wolle unser eigenes Lebensgespinnst weben/ knüpfen/ binden. Es wäre gut, wenn du dir Material dafür mitbringst. Eventuell auch eine Häkelnadel, einen Webrahmen oder eine Astgabel. Auf alle Fälle jedoch ein Messer, um auch symbolisch alte Lasten/ Themen durchtrennen zu können.

 

Termin: 4.10.2020 | 10:30 Uhr bis ca. 12:30 Uhr.
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051
Kosten: 20 € +/- nach Selbsteinschätzung
Ort: Praxis Frauenweise

Magisches Räucherwerk für die dunkle Zeit

... das Alte heilen lassen...
das Neue erahnen...
im Jetzt sein...

Es sind uralte Schutzkräuter, wie Artemisia, Salbei und Wacholder, die in der dunklen Zeit zwischen Allerheiligen/ Halloween (1.11.) und dem Ende der Rauhnächte/ Drei-König (6.1.) angewendet werden. Ursprünglich um das Vieh im Stall, Familie und das Haus zu schützen – heute für einen bewussten Umgang mit den eigenen Ressourcen und Grenzen in dieser speziellen, dichten Zeit.

Es sind die kürzesten Tage im Jahr, die längsten Nächte.
Unsere Aufmerksamkeit richtet sich nach innen – wir stehen stark im Kontakt mit unseren Ahn/innen, mit Mutter Erde, der inneren Heilerin, der alten Weisen. Wir bereiten uns bewusst auf Wintersonnwend vor, öffnen unsere Sinne für die heiligen Nächte, die Rauhnächte.

Über Meditation, Kerzenlicht, Mantrasingen und Erdungsübungen stimmen wir uns auf diese Zeitqualität ein. Jede kann sich ihre eigene Schutz-Räuchermischung herstellen. Bitte einen Mörser, eine Aufbewahrungsdose und gerne auch persönliche Kraft- und Schutzkräuter/ -harze mitbringen. Eine Auswahl wird auch hier zur Verfügung stehen.

Termin: 13.12.20 | 18-21°°
Kosten:
45 €
Anmeldung: Gudrun Barwig

Die Rhythmen der Erde im Jahreskreis erleben

Dem Wunder die Hand hin halten

Und eines Tages
hörte sie einfach auf
zu warten irgendwo hinzukommen
mehr zu sein oder
alles herauszufinden
Und sie legte sich
ins Gras hinein und
trank die Schönheit des unaufgeräumten
Wunders ihres Lebens
in sich hinein

Hollie Holden – Notes on Living & Loving

Ein Jahr lang bewusst und in einer Gemeinschaft von Frauen durch den Jahreskreis gehen

Eingebunden sein in die Kräfte der Natur ● die Qualitäten der Jahreskreisfeste erleben ● das eigene Handeln danach ausrichten ● altes Heil-Wissen wiederentdecken ● die Herzen öffnen ● Träume leben ● sich dem Kreis anvertrauen ● eigene Ressourcen bestärken ● Resilienz wachsen lassen ● mit allen Sinnen wahrnehmen ● der inneren Stimme lauschen ● die eigene Lebendigkeit achten ● den ureigenen Weg gehen ● einfach sein

Wir orientieren uns an den Jahreszeiten, den Zyklen der Natur, am Stand der Sonne, der Planeten und des Mondes, an den Tages- und Nachtzeiten und an den Qualitäten der Lebenselemente: Wasser, Erde, Feuer, Luft. So werden wir an 8 Terminen im Jahr die unterschiedlichen Zeitenergien wahrnehmen, uns Schritt für Schritt in tiefere Verbundenheit begeben, uns diesem Prozess hingeben, im Vertrauen, dass Mutter Erde uns trägt, wohin wir auch gehen…

Zu Beginn sucht jede ihre persönliche Jahresvision, welche sie dann durch den gesamten Zyklus begleitet. In Form von leuchtenden Walnußschiffchen wollen wir unsere Visionen auf die Pegnitz setzen – schon gleich mit dem Wunsch, dass unsere Visionen etwas in der Welt bewegen.

Wir arbeiten mit unterschiedlichsten Methoden und Materialien zu den jeweiligen Themen sowie Elementen aus der Resilienz-, Ressourcen- und Symbolarbeit. Die feministische Ritualarbeit und das alte Frauen-Heilwissen bieten den theoretischen Rahmen.

Begegnen werden uns dabei: Meditation, Körperwahrnehmung, Erdungsübungen, Bewegung, einfachster Tanz, Gesang, Tönen, Trommeln, Rasseln, Visualisierung, Körperreisen, Traumreisen, Erkundung von Heilpflanzen und anderen Heilwesen. In Achtsamkeit miteinander und der Natur, der Erde und all ihren Wesen gegenüber. Jede nimmt dabei in ihrem Prozess eigenverantwortlich teil.

In diesem Zyklus halten wir uns überwiegend im geschützten Raum, hier in der Praxis auf. Zu einzelnen Einheiten besuchen wir Plätze in der Stadt, gehen zu Sonnwend zum Labyrinthplatz in den Marienbergpark und zur Kräuterweihe fahren wir mit dem Zug ins obere Pegnitztal und besuchen einen besonderen Wasserplatz…

Abschluss des Tages wird ein gemeinsam gestaltetes Ritual sein, in dem das jeweilige Thema, die jeweilige Energie bekräftigt und gefeiert wird.

Kosten: 400 €| Ratenzahlung: 8 x 52 €| Azubinen und Studentinnen 50% Ermäßigung
Anmeldung:
Gudrun Barwig | 0911-367051

Der nächste Jahreskreis startet am 31.1.2021

Interessentinnen können sich jetzt schon vormerken lassen!

Foto: Pixabay

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Bei Interesse an meinem Kursangebot, kann ich dich/ Sie gerne in meinen Mail-Verteiler aufnehmen.

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