eigene Veranstaltungen

Mein Angebot richtet sich explizit an Frauen, wenn nicht anders ausgeschrieben.

Ressourcen-Sonntag-Vormittage

Zeit für die Seele, Achtsamkeit für den Körper

Ein Sonntag Vormittag für dich, zum Innehalten, Spüren und Kraft schöpfen, einen spirituellen Raum in sich zu öffnen. Und gemeinsam mit anderen die Lebendigkeit und das Leben würdigen.

Jeder Termin ist einem besonderen Thema gewidmet, das sich am Jahreskreis orientiert.

Wir arbeiten mit verschiedenen Meditationsformen, Körper- und Resilienzübungen, Visualisierungen und kreativen Gestaltungselementen.

Je stiller wir sind,
umso mehr hören wir.
Je langsamer wir leben,
umso mehr Zeit haben wir.
Je mehr Liebe wir verschenken,
Umso reicher ist unser Herz.

Jochen Mariss

Termine 2019:

  • 6. Oktober: Seelenraum
  • 10. November: verbunden mit der Ahnin
  • 8. Dezember: Stille

Termine 2020:

  • 12. Januar: Den Schritt ins Neue wagen
  • 16. Februar: "Wintergeister" austreiben
  • 8. März: Würdigung von uns Frauen
  • 19. April: Begegnung mit der grünen Tara

Zeiten: Wir beginnen jeweils um 10:30 Uhr und enden gegen 12:30 Uhr.

Anmeldung: Gudrun Barwig
Kosten: 20 € +/- nach Selbsteinschätzung

Bild: Lady Bird, 3500 BC, Brooklyn Museum of Art

Kraft in der Stille finden

ein Ressourcen-Sonntag-Vormittag

In dieser Schönheit werd‘ ich still,
wo alles Denken enden will,
wo tiefe Kraft strömt in mich ein,
voll Dank und Liebe will ich sein.

ARUNGA HEIDEN


Die Tage werden kürzer, die Nächte länger.
Die Natur hält ihren Winterschlaf.
Der eigene Körper verlangt nach Rückzug, Wärme, Geborgenheit, Langsamkeit.

Einen Moment inne halten. In die Stille gehen. Das Herz weit werden lassen. Sich auf das Fest des Friedens und die Wiedergeburt des Lichtes einstimmen.

Der Hektik der Vorweihnachtszeit entfliehen.
Die eigenen Ressourcen stärken.

Wir werden mit Stille, Licht und Klang arbeiten

Termin: 8.12.2019 | 10:30 Uhr bis ca. 12:30 Uhr.
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051
Kosten: 20 € +/- nach Selbsteinschätzung
Ort: Praxis Frauenweise

Magisches Räucherwerk für die dunkle Zeit

Das Alte heilen lassen – das Neue erahnen – im Jetzt sein

Es sind uralte Schutzkräuter, wie Artemisia, Salbei und Wacholder, die in der dunklen Zeit zwischen Allerheiligen/ Halloween (1.11.) und dem Ende der Rauhnächte/ Drei-König (6.1.) angewendet werden. Ursprünglich um das Vieh im Stall, Familie und das Haus zu schützen – heute für einen bewussten Umgang mit den eigenen Ressourcen und Grenzen in dieser speziellen, dichten Zeit.

Es sind die kürzesten Tage im Jahr, die längsten Nächte.
Unsere Aufmerksamkeit richtet sich nach innen – wir stehen stark im Kontakt mit unseren Ahn/innen, mit Mutter Erde, der inneren Heilerin, der alten Weisen. Wir bereiten uns bewusst auf Wintersonnwend vor, öffnen unsere Sinne für die heiligen Nächte, die Rauhnächte.

Über Meditation, Kerzenlicht, Mantrasingen und Erdungsübungen stimmen wir uns auf diese Zeitqualität ein. Jede kann sich ihre eigene Schutz-Räuchermischung herstellen. Bitte einen Mörser, eine Aufbewahrungsdose und gerne auch persönliche Kraft- und Schutzkräuter/ -harze mitbringen. Eine Auswahl wird auch hier zur Verfügung stehen.

Termin: 20.12.19 | 18°°- 21°° Uhr
Kosten: 30 €
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051

Visionssuche

SpurenSuche

Träume fliegen mir zu, während ich gehe.

Träume über mein Leben, das mich ruft.

Träume, die mich berühren, nicht mehr loslassen.

Ein ganzes Leben und noch viel länger

habe ich Zeit, sie zu verwirklichen.

Anfangen. Handeln. Gehen.

Helene Neumayr


Ein Angebot für Frauen, sich im noch jungen Jahr, kurz vor Lichtmess, auf eine bewusste Suche zu begeben, die eigene Jahresvision finden - den eigenen Weg in Klarheit gehen....

Es ist das Luftelement, das sich mit den Januar-Stürmen bemerkbar macht. Das Luftelement, das die Träumerin, die Spinnerin, die Weberin in dir weckt. Das Luftelement, das uns mit der Geisterwelt, dem Traumesland in Verbindung bringt. Das Luftelement, das uns die Visionen bringt.

 

Lass dich auf diese luftige Energie ein, die Zeit der Dunkelheit mit ihrer Tiefe und mitunter auch Erdenschwere ist vorbei. Die Junge, die Amazone in dir ruft dich wach. Nun entsteht etwas Neues. Die Zeit der neuen Ideen, Vorhaben, Wünschen ist gekommen. Eine Idee/ Vision wird allmählich geboren.

In Stille, Schlichtheit und Einfachheit bei sich selber ankommen - inne halten - schweigen - lauschen - träumen - dem Ruf des Herzens folgen.

 

Unsere Visionen werden Ausdruck in einer Visions-Collage finden. Dazu bitte ein Foto von dir, Bastelmaterial, Schere, Kleber und alte Zeitschriften mitbringen.

 

Termin: 26.1.2020 | 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr incl Pause
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051
Kosten: 52 €
Ort: Praxis Frauenweise

 

 

Die Rhythmen der Erde im Jahreskreis erleben

Eine Frau tanzt am Wasser entlang

bemalt von einem Traum

in ihren Augen verbirgt sich das Meer,

in ihrem Haar hängt Farn und Moos,

Sonnenlicht bricht sich im Wasser,

bemalt ihre Hände mit Regenbögen.

Schattenmuster auf silbrigem Leib,

alles verschwimmt, im Wasser versinkt,

sehe mein Spiegelbild in ihr.

Cambra Skadé

 

Ein Jahr lang bewusst und in einer Gemeinschaft von Frauen durch den Jahreskreis gehen

Eingebunden sein in die Kräfte der Natur ● die Qualitäten der Jahreskreisfeste erleben ● das eigene Handeln danach ausrichten ● altes Heil-Wissen wiederentdecken ● die Herzen öffnen ● Träume leben ● sich dem Kreis anvertrauen eigene Ressourcen bestärken ● Resilienz wachsen lassen mit allen Sinnen wahrnehmen ● der inneren Stimme lauschen ● die eigene Lebendigkeit achten ● den ureigenen Weg gehen ● einfach sein


Wir orientieren uns an den Jahreszeiten, den Zyklen der Natur, am Stand der Sonne, der Planeten und des Mondes, an den Tages- und Nachtzeiten und an den Qualitäten der Lebenselemente: Wasser, Erde, Feuer, Luft. So werden wir an 8 Terminen im Jahr die unterschiedlichen Zeitenergien wahrnehmen, uns Schritt für Schritt in tiefere Verbundenheit begeben, uns diesem Prozess hingeben, im Vertrauen, dass Mutter Erde uns trägt, wohin wir auch gehen....

In diesem Zyklus möchte ich den Fokus auf das Wasser-Element legen.
Ich möchte das Bewusstsein schärfen für die Ressource Wasser in dieser Welt. Gerade zu Zeiten des Klimawandels... Das Wasser würdigen und für seinen Schutz sorgen. Und gleichzeitig mit seinen tiefen energetischen Qualitäten arbeiten: Altes/ Überlebtes in Lösung bringen, sich mit dem inneren Seelenraum verbinden, sich spirituell anvertrauen.

Zu Beginn sucht jede ihre persönliche Jahresvision, welche sie dann durch den gesamten Zyklus begleitet. In Form von leuchtenden Walnußschiffchen wollen wir unsere Visionen auf die Pegnitz setzen - schon gleich mit dem Wunsch, dass unsere Visionen etwas in der Welt bewegen.


Wir arbeiten mit unterschiedlichsten Methoden und Materialien zu den jeweiligen Themen sowie Elementen aus der Resilienz-, Ressourcen- und Symbolarbeit. Die feministische Ritualarbeit und das alte Frauen-Heilwissen bieten den theoretischen Rahmen.

Begegnen werden uns dabei: Meditation, Körperwahrnehmung, Erdungsübungen, Bewegung, einfachster Tanz, Gesang, Tönen, Trommeln, Rasseln, Visualisierung, Körperreisen, Traumreisen, Erkundung von Heilpflanzen und anderen Heilwesen. In Achtsamkeit miteinander und der Natur, der Erde und all ihren Wesen gegenüber. Jede nimmt dabei in ihrem Prozess eigenverantwortlich teil.

In diesem Zyklus halten wir uns überwiegend im geschützten Raum, hier in der Praxis auf. Zu einzelnen Einheiten besuchen wir Plätze in der Stadt, gehen zu Sonnwend zum Labyrinthplatz in den Marienbergpark und zur Kräuterweihe fahren wir mit dem Zug ins obere Pegnitztal und besuchen einen besonderen Wasserplatz...

Abschluss des Tages wird ein gemeinsam gestaltetes Ritual sein, in dem das jeweilige Thema, die jeweilige Energie bekräftigt und gefeiert wird.

 

Der nächste Jahreskreis beginnt zu Lichtmess, am 2. Februar 2020

 

Termine: 2.2. Lichtmess | 22.3. Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche | 30.4. Walpurgis | 21.6. Sommer-Sonnwend | 2.8. Schnitterin | 20.9. Herbst-Tag-und-Nachtgleiche | 1.11. AhnInnenfest | 20.12. Winter-Sonnwend
Zeiten: jeweils 14°°-18°° Uhr | Walpurgis 20°°-0°° Uhr | Schnitterin: 12°°-18°° Uhr
Kosten:
400 € | Ratenzahlung: 8 x 52 € | Azubinen und Studentinnen 50% Ermäßigung
Anmeldung:
Gudrun Barwig | 0911-367051

Foto: Pixabay

Wintergeister austreiben

Ein Ressourcen-Sonntag-Vormittag

In vielen südlichen Regionen, vor allem in den Alpen, gibt es den Brauch des Winter austreibens. Wild und ungestüm machen sich die Perchten auf, mit Masken, Schellen und Geschrei... Die Zeit der Dunkelheit hat ein Ende - wir sind bereit für Aufbruch, Neubeginn, Unbeschwertheit.

Und so wie die Perchten die Geister im Außen vertreiben - wollen wir die Blockaden und die Starre in uns verjagen: über schütteln, tanzen, stampfen, tönen... den eigenen Körper aufwecken, die Lebens-Neugier wecken, die Lebendigkeit begrüßen.

Spannenderweise vertreibt die Percht nicht nur den Winter - sie steht auch für die Freiheit und Unabhängigkeit und ist in ihrer Wildheit die Rächerin aller unterdrückten Frauen und Kinder. So wollen wir nicht nur die "Wintergeistern" entlassen, sondern auch all das überlebte Alte, den Ballast, die zähen Glaubenssätze, die unguten Verstrickungen. Wollen die Freiheit und die Unabhängigkeit in unseren Leben - und die Freiheit und die Unabhängigkeit von uns Frauen in der ganzen Welt bekräftigen!

Du kannst gerne wilde Kleidung/ Maske mitbringen. Trommeln, Rasseln und Schellen sind auch hilfreich.

Termin: 16.2.2020 | 10:30 Uhr bis ca. 12:30 Uhr.
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051
Kosten: 20 € +/- nach Selbsteinschätzung
Ort: Praxis Frauenweise

Foto: ethnologisches Museum Berlin-Dahelm

Maienwanderung zur Arzloher Kapellenruine

Ich bin zu Hause zwischen Tag und Traum...
Und eine Linde ist mein Lieblingsbaum;
und alle Sommer, welche in ihr schweigen,
rühren sich wieder in den tausend Zweigen
und wachen wieder zwischen Tag und Traum.

Rainer Maria Rilke, aus: Frühe Gedichte

Der Monat Mai ist ein "Frauenmonat", der Mutter-Gottes, also der Jungfrau Maria geweiht - ein Hinweis auf die ursprüngliche Verehrung der Mutter Göttin, der Mutter Erde. Die Natur zeigt sich in ihrem schönsten Kleid, Fruchtbarkeitsriten wurden ursprünglich zelebriert, Liebes-Hochzeiten werden gefeiert...

Noch in der christlichen Maria spiegeln sich die Aspekte einer matristischen Fruchtbarkeits- und Schutzgöttin... Ursprünglich wurde sie in "weiblichen Landschaftsformen" oder an besonderen Kraftplätzen verehrt. Die Arzloher Kapellenruine ist ein solcher Platz. Sie trägt den Namen 'zum heiligen Baum', was auf einen alten, vorchristlichen Kultplatz hinweist. An diesem Tag begegnen wir also einem Ort aus alter Tradition, aus einer Zeit, als Bäume noch verehrt wurden, später dann mit einer alten gotischen Kapelle bebaut, in deren Ruine noch heute eine ganz besondere Energie spürbar ist.

Dorthin wollen wir wandern, die alten Linden in und um die Ruine ehren, der Maienkönigin begegnen, uns mit ihren Blumen schmücken, ihr zu Ehren einen Maientanz tanzen, ihre Kräuter und essbaren Blüten sammeln und gemeinsam Picknick halten. Gerne dürft ihr mit bunten Bändern und Gewändern geschmückt kommen - zur Ehrung des Wonnemonats Mai ...

Termin: 10. Mai 2020 (Mutter-Erde-Tag)
Treffpunkt: 9:45 Uhr Nürnberg Hauptbahnhof oder 11:00 Uhr Pommelsbrunn S-Bahnhof
alternativer Treffpunkt (ohne Wanderung, Anfahrt mit dem Auto): 12:00 Uhr in Arzlohe am alten Backhaus
Rückfahrt nach Nürnberg mit der S-Bahn gegen 16:00 Uhr
Kosten: 25 €
Anmeldung: Gudrun Barwig | 0911-367051

Bild: SilviaRita_Pixabay

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