Traumatisierende Ereignisse

können beispielsweise Naturkatastrophen, Kriege, sexuelle Übergriffe, Gewalterfahrungen oder Unfälle sein. Diese Ereignisse können in einem Menschen extremen Stress auslösen und Gefühle der Hilflosigkeit oder des Entsetzens erzeugen. Die hierdurch im Menschen hervorgerufene Angst- und Stressspannung kann bei der Mehrzahl der Betroffenen wieder von alleine abklingen, wobei sich auch bei diesen Menschen das Verhalten ändert. Die Überwindung des Traumas hat sie wachsen lassen. Richard G. Tedeschi und Lawrence G. Calhourn haben dafür den Begriff posttraumatisches Wachstum definiert. WIKIPEDIA

 

In besonderen Fällen jedoch, wenn diese erhöhte Stressspannung über längere Zeit bestehen bleibt und es keine Möglichkeit gibt, die Erlebnisse adäquat zu verarbeiten, kann es zur Ausbildung von teils intensiven psychischen Symptomen kommen. Bei etwa einem Drittel der Betroffenen kommt somit zu der schmerzlichen Erinnerung noch ein psychisches Krankheitsbild hinzu, welches zusätzliches Leid verursacht. Das bekannteste dieser Krankheitsbilder ist die sogenannte posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Aber auch andere Krankheitsbilder können nach Traumatisierungen auftreten. WIKIPEDIA

 

In der Alltagssprache kam es zu einer inflationären Verwendung des Begriffes, und häufig wird der Begriff des Traumas in Zusammenhang mit allen besonders negativen oder leidvollen Erfahrungen verwendet. In der medizinischen oder psychologischen Fachliteratur ist dieser Begriff jedoch wesentlich enger gefasst und bezieht sich ausschließlich auf Ereignisse, die psychische Folgestörungen auslösen könnten. WIKIPEDIA

 

das Alte würdigen ....

In der sensitiven Traumaarbeit geht es darum, die Zugänge zu den eigenen Kraftquellen wiederzufinden und zu stärken. Dabei das Alte zu würdigen, ohne in den tiefen Schmerz zu gehen, dem Schweren Leichtigkeit entgegenzustellen, überlebte Muster loszulassen, neue heilsame Wege entdecken und letztlich eine Integration des Erfahrenen zu ermöglichen, so dass sich alte Wunden möglichst sanft schließen dürfen.

Je nach Bedürfnis arbeite ich mit der Klassischen Homöopathie, mit der Ritual- und Symbolarbeit, mit Ressourcenstärkung, Achtsamkeits- bzw. Körperwahrnehmungsübungen und Imagination.

Diese Arbeit ersetzt keine klassische Psychotherapie, kann sie aber wunderbar ergänzen bzw. darauf aufbauen.

Seit 2000 Trauma-Fortbildungen in Klassischer Homöopathie, Feministischer Ritualarbeit und verschiedenen sensitiven Methoden in der Traumatherapie mit frauenspezifischem Ansatz. 2014 TRIMB®-Trauma-Ausbildung bei Ellen Spangenberg im Frauenbildungshaus Zülpich. TRIMB®: Trauma | Recapitulation with Imagination | Motion and Breath

 

Kontakt

Wenn Sie ganz schnell Hilfe brauchen:

  • Krisendienst Mittelfranken: 0911-424855-0
  • Notfallambulanz am Klinikum Nürnberg: 0911-3982493
  • Frauenberatung Nürnberg: 0911-284400
  • Wildwasser e.V. Nürnberg: 0911-331330
  • Bundesweites Hilfetelefon 'Gewalt gegen Frauen': 08000-116016
  • Beauftragte der Polizei für Frauen und Kinder, Nürnberg: 0911-21121344
  • Frauenhaus Nürnberg: 0911-333915
  • Nürnberger Kinder- und Jugendnotdienst: Notruftelefon: 0911-231-3333
  • Traumahilfezentrum Nürnberg: 0176-44752020
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