In meiner Rolle als Heilpraktikerin, Kursleiterin und Lehrerin orientiere ich mich an den Ethikrichtlinien des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen Lachesis e.V. und an den feministischen Werten des 'Rates der Großmütter'.

Ich bemühe mich um Klarheit, Authentizität und Transparenz.

Mit Respekt und Achtung begegne ich meinem Gegenüber.

In meiner Arbeit beziehe ich mich auf Frauen* und Kinder, ohne dabei Männern gegenüber abwertend zu sein. Als Väter, Partner, Söhne sind sie in meiner Praxis ebenso präsent und willkommen.

In der Heilarbeit bin nicht ich diejenige, die alles in den Händen hält... Deshalb ist Heilung für mich immer auch ein Akt der gemeinsamen Kommunikation und Suche. Letztlich bin ich Begleiterin beim jeweilig eigenen Prozess, manchmal auch Impulsgeberin, oft einfach nur Zuhörerin.

Mein wichtigstes Anliegen ist es, Frauen* in ihrem Selbstvertrauen und ihrer Eigenverantwortlichkeit zu stärken, den Kontakt zu den eigenen Selbstheilungskräften (wieder) zu finden und allgemein Frauen* auf ihrem Weg in dieser Welt zu bestärken.

* Mit dem Sternchen  sind Frauen jeglicher sexuellen Orientierung gemeint.

Grundlage meiner Arbeit sind:

  • die Klassische Homöopathie (prozessorientiert)
  • die feministische Ritual- und Symbolarbeit (ressourcenstärkend)
  • die traumasensitive Arbeit nach Ingrid Olbricht TRIMB®, die ich bei Ellen Spangenberg gelernt habe.

Am 28. Mai ist Tag der Frauengesundheit.
Der Berufsverband für Heilpraktikerinnen LACHESIS und der feministische Verein zur Förderung der Frauen*gesundheit und Heilkunde - Lachesis e.V. haben eine Pressemeldung dazu veröffentlicht: pdf

Als Heilpraktikerinnen fordern wir für Frauen*:

  • mehr Transparenz und Vermittlung zu bestehenden Patientinnen*-Rechten und die Stärkung der mündigen Patientin*
  • geschlechtersensible Differenzierung in Heilungsprozessen und im Umgang mit Medikamenten
  • die Souveränität der eigenen Entscheidung als Patientin*
  • global patentfreien Zugang zu Arzneipflanzen für alle Frauen*

Als Heilpraktikerinnen begrüßen wir:

  • die Forschung der Gendermedizin und wünschen uns ihren Eingang in die Lehrpläne aller Gesundheitsberufe
  • das Wissen um die eigene Körperlichkeit
  • den selbstverständlichen Zugang zu traditionellem Heilwissen, wie z.B. der Pflanzenheilkunde, und verstehen ihn als emanzipatorischen Prozess

Die gesamte PM finden Sie hier, wir freuen uns über Verbreitung und Feedback!