In der sensitiven Traumaarbeit geht es weniger um die Konfrontation mit den Traumabildern oder -gefühlen, sondern um das Bewusstwerden der eigenen Ressourcen, das Stärken der inneren Widerstandskraft (Resilienz) und das allmähliche ruhiger werden (Selbstregulation) bis hin zur Entlastung und Integration des Erlebten.

Überflutungsgefühle, Trigger und Flashbacks sollen unbedingt vermieden werden. Stattdessen würdigen wir die eigenen Skills und Überlebensstrategien, so lange sie hilfreich sind. Und für den Alltag finden wir weiteres Handwerkszeug zur Stabilisierung und Stärkung.

Wir arbeiten viel mit Körperwahrnehmung, mit kreativen Methoden und der Imagination. Manchmal ist das Legen einer Timeline hilfreich oder auch Biographie- und Ahnenarbeit. Gemeinsam finden wir heraus, welche Methode die stimmige ist. 

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